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Finkenwerder

UNSER GRÜNER STADTTEILFLYER

Mo

20

Nov

2017

Geschichtswerkstätten in Billstedt und Finkenwerder erhalten Förderung

Der Kulturausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte hat am Donnerstag die institutionelle Förderung für die Geschichtswerkstätten in Billstedt und Finkenwerder einstimmig beschlossen. Sie erhalten ab dem Jahr 2018 eine Förderung von jährlich jeweils 10.000 Euro, um Miet- und Betriebskosten zu decken und die hauptsächlich ehrenamtliche Arbeit durch Honorarkräfte unterstützen zu können.

Christian Pohl, Sprecher der GRÜNEN im Kulturausschuss Hamburg-Mitte, kommentiert: „Die Geschichtswerkstätten leisten eine wichtige, identitätsstiftende Arbeit in den Stadtteilen. Ich freue mich, dass wir durch diesen Beschluss zwei weitere Einrichtungen fördern und die ehrenamtliche Arbeit vor Ort unterstützen können. Gleichzeitig bin ich erleichtert, dass nun schon im zweiten Jahr in Folge alle Geschichtswerkstätten und Kulturzentren eine Erhöhung ihrer Zuweisung erhalten können. Diese Erhöhungen waren überfällig und es ist wichtig, dass auf diese Weise ein Zeichen zur Stärkung der Stadtteilkultur gesetzt wird.“

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Do

02

Mär

2017

Für gute Luft in Mitte

Bild: Anja Oltmanns
Bild: Anja Oltmanns

 

Hamburgs Luftqualität muss verbessert werden – dafür setzt sich auch die GRÜNE Fraktion in Mitte ein. In zwei konkreten Fällen sollen die Verursacher von Geruchsbelästigungen gefunden werden; die Fraktion hat hierzu einen Antrag und eine Anfrage gestellt. Sowohl in Finkenwerder als auch in Hamm und Billbrook haben sich Bewohner*innen wiederholt über unangenehme Gerüche beschwert. Während die Stadt aktuell noch an der Fortschreibung des Luftreinhalteplans arbeitet, engagieren sich die GRÜNEN auf Bezirksebene schon dafür, lokale Luftverunreiniger zu identifizieren.

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Mi

17

Jun

2015

Endlich geht es los - Über 400 Wohnungen für Finkenwerder

Bereits im Jahr 2009 wurde der Bebauungsplan 'Finkenwerder 32' aufgestellt. Dieser sieht auf der 38 Hektar großen Fläche zwischen dem Finkenwerder Norderdeich und dem Finkenwerder Landscheideweg östlich des Norderkirchenwegs Wohnungsbau vor. Doch das geplante Neubauprojekt, mit 430 Wohneinheiten, geriet in Stillstand als fünf Anlieger ein Normenkontrollverfahren vor dem Oberverwaltungsgericht beantragten. Der Bebauungsplan musste daraufhin vom Gericht auf seine Gültigkeit überprüft werden. Nach jahrelangem Streit konnte nun endlich eine Einigung erzielt werden und der dringend benötigte Wohnraum für Familien kann nun endlich realisiert werden. Der gerichtliche Vergleich zwischen den Anliegern und der Stadt beinhalte verschiedene Punkte. Zum Beispiel die Umlegung von Flächen, die Absicherung von wasserwirtschaftlichen Maßnahmen und den Ausbau der Straßen. „Endlich können mehr Familien mit Kindern auf die schöne Elbinsel Finkenwerder ziehen. Die naturnahe Bebauung mit geringer Versiegelung könnte ein Vorzeigeprojekt werden“, freut sich der Fraktionsvorsitzende der Grünen in Mitte, Michael Osterburg. „Wir hoffen auf einen schnellen Baubeginn nach mehr als 20 Jahren Planung und der Blockade durch wenige Nachbarn“, so Osterburg weiter.

Mo

17

Feb

2014

Zeitreise nach Finkenwerder

Der Regionalausschuss Finkenwerder hat einen Antrag der Grünen, die Geschwindigkeit in der Finkenwerder Ortsdurchfahrt auf 30 km/h zu beschränken, mit den Stimmen von SPD und CDU abgelehnt. Zwar hatte der Bau der Finkenwerder Ortsumgehung nicht nur zum Ziel gehabt, den Schwer- und Durchgangsverkehr umzuleiten, sondern durchaus auch, den Verkehr innerorts allgemein zu beruhigen. Aber die Finkenwerder selbst mögen sich an solcher Entschleunigung nicht beteiligen. Im Gegenteil, man sprach von "Zumutung" und davon, dass "der Quellverkehr keine Verlangsamung wünscht" (O-Ton SPD).

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Mi

14

Aug

2013

Flurbereinigung zu Gunsten der Natur?

Von den Naturschutzsverbänden sind wir darauf aufmerksam gemacht worden, dass der Senat in Finkenwerder ein Flurbereinigungsverfahren prüft. Unsere Bürgerschaftsabgeordneter, Jens Kerstan, erkundigte sich für uns, ob das der Wahrheit entsprechen würde. Dies wurde vom Senat bestätigt. „Ich kann nicht verstehen, wieso weder die Politik noch die Naturschutzverbände oder überhaupt die Öffentlichkeit in ein solches Vorgehen einbezogen werden", sagt Lena Dittmer, Grüne Sprecherin im Regionalausschuss Finkenwerder.

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Di

05

Feb

2013

Wohnungsbau Finkenwerder - weiter Ungewissheit für viele Familien

 Wer in Hamburg familiengerecht wohnen, geschweige denn bauen möchte, hat dazu meist nicht viele Möglichkeiten.

In Finkenwerder sollte dieser Traum für hunderte Familien Wirklichkeit werden. Der bereits 2009 aufgestellte Bebauungsplan "Finkenwerder 32" sieht im Bereich zwischen Landscheideweg und Norderdeich den Bau von rund 435 Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern vor. 2010 beantragten jedoch 5 Anlieger vor dem Oberverwaltungsgericht Hamburg ein so genanntes Normenkontrollverfahren.

Den Klägern geht es vor allem um Gleichbehandlung. Denn während diese ihre Gebäude aufwendig erhalten müssen, sollen wenige Meter weiter mehrstöckige Neubauten entstehen. Ein weiteres strittiges Thema sei die Oberflächenentwässerung und der Bau neuer Erschließungsstraßen, erklärt die Rechtsanwältin der Antragsteller.

 

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Do

13

Dez

2012

Umgehungsstraße für Finkenwerder endlich fertig

Eines der größten Straßenbauprojekte, die Umgehungsstraße in Finkenwerder, ist nun nach über 30 Jahren Planung fertig gestellt worden. Schon lange hatten sich die Anwohner Finkenwerders beschwert über den lauten Durchgangsverkehr. Am Mittwoch wurde die 5,5 km lange Strecke nun eröffnet. „ Jetzt muss der Ortskern von Finkenwerder entlastet werden und der Lärm muss reduziert werden“ ergänzt der Fraktionsvorsitzende Michael Osterburg.

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Fr

31

Aug

2012

Stadtteilgespräch in Finkenwerder

Stadtteilgespräch in Finkenwerder
Stadtteilgespräch in Finkenwerder

Am gestrigen Donnerstag, den 30. August, sind wir nach Finkenwerder gefahren, um mit den BürgerInnen vor Ort über die Verkehrslage und die neu geplante Umgehungsstraße zu diskutieren. Zusammen mit Till Steffen aus der Grünen-Bürgerschaft, Merja Spott vom ADFC und Hartwig Behrens aus dem Bezirksamt diskutierten wir ganz nach dem Modell Beweg-die-Stadt in vier Gruppen über Gefahrenstellen, Möglichkeiten und gute Umsetzungen in Finkenwerder. Dieser Abend macht Lust auf mehr und wir werden in 2013 bestimmt wieder kommen mit unserer Veranstaltungsreihe.

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Di

14

Aug

2012

Die Umgehungsstraße: Neue Chancen für Finkenwerder?

Wieso? Weshalb? Warum? Die GRÜNEN Antworten
Die Umgehungsstraße: Neue Chancen für Finkenwerder?
Einladung zum Stadtteilgespräch
Gymnasium Finkenwerder, Norderschulweg 18
Donnerstag, 30. August um 19 Uhr

Die GRÜNE-Fraktion Mitte lädt am Donnerstag, 30. August, um 19 Uhr in den Norderschulweg 18 zum Stadtteilgespräch ein und würde sich freuen viele BewohnerInnen begrüßen zu können.

Wir möchten die Meinung der interessierten StadtteilbewohnerInnen auffangen und uns selbst einen Eindruck von der Situation und der Stimmung in Finkenwerder machen.

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Mi

01

Feb

2012

Ausgleichsmaßnahmen in Finkenwerder

In diesem Jahr (2012) soll die Umgehungsstraße in Finkenwerder fertig werden. Wir haben das als Anlass genommen, um nach den Ausgleichsflächen zu fragen.

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Do

10

Nov

2011

Alte Kopfeschen in Finkenwerder erhalten

Foto: Petra Denkinger
Foto: Petra Denkinger

Bis in die 90er Jahre wurden die Eschen in Finkenwerder regelmäßig beschnitten. Die so genannten "Kopfeschen" oder "Schneitel-Eschen" sind dort noch als Einzelexemplare vorhanden. Diese wertvollen Bäume benötigen für ihren Erhalt ein regelmäßiges Schneiteln oder Kappen ihrer Äste, welches die ausgebildeten knorrigen „Köpfe“ und „Wülste“ nicht entfernt, sondern erhält. Wir haben im Regionalausschuss beantragt, dass alle auf städtischem Grund und in staatlichem Besitz befindlichen - Anfang der 1990er Jahre geköpften - Eschen durch fachlichen Schnitt regeneriert werden und zukünftig der Neuaustrieb alle sechs Jahre durch fachlichen Schnitt gekappt oder geschneitelt wird.

Wir freuen uns über die Zustimmung im Regionalausschuss und hoffen dass so die ökologisch hochwertigen Schneitel-Eschen zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen.

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Do

10

Mär

2005

Triebswerktests bei Airbus

Die regelmäßigen Triebwerktests bei Airbus haben durch Lärm und Gestank je nach Windrichtung erhebliche negative Auswirkungen auf die Erholungswirkung und die Wohnqualität im Finkenwerder Westen. Scheinbar werden die Tests nur zum Teil abgeschirmt durchgeführt.

Klar ist, die Triebwerktests sind für Airbus unverzichtbar. Sie sollen aber möglichst wenig die Umgebung beeinträchtigen. Deshalb fordern wir Lärmschutz durch Abschirmung und Erhalt der Luftqualität durch geeignete Maßnahmen (Absaugen der Abgase o.ä.). Um ein wenig Klarhiet zu bekommen haben wir eine Anfrage gestellt. Die Behörde für Stadtentwiklickung und Umwelt beantwortete unsere Fragen nach den Regelungen der Triebswerkstests und versicherte: "Durch die immissionsschutzrechtlichen Genehmigungen und die regelmäßige Betriebsüberwa- chung der BSU ist der gesetzlich erforderliche Schutz der Bevölkerung sichergestellt."

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