www.gruene-mitte.comHamburg-Mitte

Mo

29

Mai

2017

Öffentliche Endpräsentation der Entwürfe für das neue Quartier am Klosterwall

 

Am kommenden Freitag, den 2. Juni, findet die finale Preisgerichtssitzung zur Entscheidung des Architektenwettbewerbs für die Neubebauung des City-Hof-Areals am Klosterwall statt. Dass einen Tag vorher noch eine öffentliche Präsentation der Entwürfe stattfindet, ist dem Einsatz der GRÜNEN zu verdanken. Unser Fraktionsvorsitzender in Mitte, Michael Osterburg, und der GRÜNE Bürgerschaftsabgeordnete Olaf Duge protestierten gegen die Absage der öffentlichen Planpräsentation. Eine Absage war zuvor durch den Investor ausgesprochen worden.

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Do

18

Mai

2017

Spielplatz Meridianstraße wird wiedereröffnet

(Bild: Bezirksamt Hamburg-Mitte)
(Bild: Bezirksamt Hamburg-Mitte)

Die Grundsanierung des Spielplatzes Meridianstraße im Thörls Park ist abgeschlossen und die Wiedereröffnung ist offziell für den 18. Mai geplant. Die Neugestaltung wurde gemeinsam mit Bürger*innen und Anwohner*innen geplant. Mittels einer Online Plattwieder konnten Ideen, Wünsche und Anregungen eingebracht werden, was sehr gut angenommen wurde.

 

"Es ist toll, dass der Spielplatz mit der Beteiligung der Menschen vor Ort so umfangreich erneuert wurde und jetzt wiedereröffnet wird.
Ein gutes und breites Spielplatzangebot ist für rot-grün ein wichtiges Thema. Wir kümmern uns darum!" betont Michael Osterburg, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN in Mitte.

 

Neu ist ein direkter Zugang vom Parkeingang zum Spielplatz sowie zahlreiche Kinderspielgeräte, wie ein Kletter-Rutsch-Turm, eine Schaukel für Kleinkinder, ein Klettermast und eine Doppelschaukel für die „Größeren“. Auch die fußballbegeisterten Kids kommen auf ihre Kosten – es wurden zwei neue Mini-Tore aufgestellt. Ein Karussell soll den Spielplatz künftig noch komplettieren. Um das Gesamtbild abzurunden wurden außerdem neue Bänke und Abfalleimer aufgestellt und die Rasen- und Pflanzflächen erneuert.

Do

27

Apr

2017

Schilleroper erhalten und entwickeln

"Das Grundstück muss endlich für den Stadtteil nutzbar gemacht werden", fordert Michael Osterburg, Fraktionsvorsitzender in Mitte. "Die Anmutung der Schilleroper soll, als ein historisch besonderes Gebäude, für die Nachwelt erhalten bleiben. Allerdings kann es nicht sein, dass das Gebäude aufgrund technischer Vorgaben mehr und mehr verfällt, sodass es am Ende vielleicht überhaupt nicht mehr erhalten werden kann. Das kann auch nicht im Sinne des Denkmalschutzes sein. Es muss eine Lösung her, die das spezielle Aussehen der Schilleroper erhält und eine weitere Nutzung dort ermöglicht. Und dies schnell."

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Fr

24

Mär

2017

Parkplatz Reclamstraße in Billstedt - Eine Lösung für die Anwohner*innen

Der Parkplatz Reclamstraße, der direkt an der U-Bahn Station Billstedt liegt, wurde in der Vergangenheit überwiegend von auswärtigen Mitarbeiter*innen und Kund*innen der umliegenden Geschäfte, der Polizei und der Post genutzt. Auch die Marktbetreiber*innen stellten ihre Zugfahrzeuge am Dienstag und Freitag hier ab. Dies ist nun nicht mehr möglich, da die Höchstparkdauer auf 3 Stunden begrenzt ist und mit 6 Euro teurer ist als in der Hamburger Innenstadt.

 

Leider erhöht sich durch die Bewirtschaftung und die Zeitbegrenzung der Parkdruck dafür in den umliegenden Wohnstraßen unverhältnismäßig stark und Anwohner*innen finden hier tagsüber kaum noch Parkplätze. Besonders chaotisch ist es zu Schulbeginn und –schluss.

 

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Di

21

Mär

2017

Tempo-30-Zone in Billstedt bewahren und ausbauen

 

Die GRÜNEN haben sich im Regionalausschuss Billstedt dafür eingesetzt, dass die Tempo-30-Zone in der Steinbeker Marktstraße in Kirchsteinbek erhalten bleibt und verlängert wird. Aufgrund einer anstehenden Wohnbebauung auf dem Gelände der Schule Kirchsteinbek befürchten Anwohner*innen, dass die Tempo-30-Zone in diesem Bereich aufgehoben werden könnte. Da die Steinbeker Marktstraße an dieser Stelle sehr schmal ist, wird die Sorge gehegt, dass eine Umstellung auf Tempo 50 zu einer verkehrstechnischen Gefahrensituation führen könnte. Die Tempo-30-Zone hat sich hier bewährt, da sie auch den fließenden Verkehr nicht beeinträchtigt.

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Do

02

Mär

2017

Nutzungskonzept Spielbudenplatz wird neu ausgeschrieben

Der Spielbudenplatz wird derzeit von einem Konsortium aus Anlieger*innen betrieben, der Vertrag läuft aber aus. Eine Mischung aus Eurovisionsong-contest-Show, Schlagermove-Feier, Weihnachts- und Wochenmarkt, verschiedenen Gastrokonzepten auf der einen sowie Abstellplatz und ungenutzer Fläche auf der anderen Seite. Grob lässt sich so die derzeitige Gestaltung und Bespielung beschreiben, sie ist also durchaus auch kritisch zu sehen.

 

Wenn keine Veranstaltung stattfindet ist der große Platz häufig einfach leer und lädt nicht zum Verweilen ein. Schon optisch fehlen grüne Aufenthaltsfläche und Bäume, um ihm seinen Parkplatzcharakter zu nehmen und für Aufenthaltsqualität zu sorgen. Mehr Qualität für Belebung und Gestaltung muss also her. Nun hat Falko Droßmann, Bezirksamtsleiter in Mitte, entschieden, das Konzept neu auszu-schreiben. Auch das bestehende Betreiber*innenkonsortium ist angehalten, sich zu bewerben. Somit haben auch sie die Chance, sich mit einem verbesserten Konzept zu behaupten.

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Mi

01

Mär

2017

Mietvertrag für die Rindermarkthalle Wird verlängert

 

"Wir freuen uns, dass das Konzept so erfolgreich läuft. Die Sicherung der soziokulturellen Angebote im derzeitigen Umfang ist sichergestellt und die Vertragsverlängerung zu diesem Zeitpunkt sinnvoll", so Michael Osterburg Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN in Mitte. Er fordert aber: "Der Vorplatz muss endlich mehr Grün und mehr Aufenthaltsqualität erhalten. Außerdem muss eine weitere Randmantelbebauung im Stadtteil abgestimmt und rückgekoppelt werden."

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Mo

21

Nov

2016

Zwangsenteignung auf Zeit: Stadt saniert Wohnungen

 

Erstmals wurden in Hamburg - in der Ohlendorffstraße in Hamm – sechs Wohnungen zeitweise zwangsenteignet. Die Wohnungen standen seit über 4 Jahren leer und das Bezirksamt Mitte hatte seit dem vergeblich versucht den Vermieter dazu zu bewegen die Wohnungen wieder zu vermieten. Der Eigentümer hatte sowohl Wohnnutzungsgebote, Zwangsgeldandrohungen und Strafzahlungen in Höhe von 18.000 Euro ignoriert. Die GRÜNEN haben schon mehrfach darauf gedrängt, dass hier mit einer sogenannten Ersatzvornahme – einer Enteignung auf Zeit - eingegriffen wird, um die leerstehenden Flächen wieder dem Wohnraumbestand zuzuführen.

 

Falko Droßmann, Bezirksamtsleiter, hat für die sechs Wohnungen einen Treuhänder bestimmt. Dieser erhält die Schlüsselgewalt über die Wohnungen und saniert diese nun bei Bedarf. Die Kosten hierfür trägt der Immobilienbesitzer. Daraufhin sucht der Treuhänder für die Wohnungen Mieter und unterschreibt Mietverträge. Mit der Unterschrift endet die Treuhänderschaft und der Besitzer erhält die Wohnungen zurück.

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Mo

01

Aug

2016

Cornern auf St.Pauli - Lösungen mit den Gewerbetreibenden finden

 

Das "Cornern" ist derzeit in aller Munde. Auch in Hamburg ist langsam der Sommer angekommen und viele Menschen verbringen ihre Zeit draußen in Parks oder eben an Straßenecken. Bei uns in Mitte ist besonders die Ecke Wohlwillstraße/Beim Grünen Jäger sehr frequentiert. Durch die hohe Zahl der Menschen, die sich dort regelmäßig aufhalten, häufen sich Beschwerden über Lärm und erhöhte Vermüllung. Wir GRÜNEN sehen unsere Aufgabe in der Vermittlung zwischen Anwohner*innen, Gewerbetreibenden und Feiernden und setzen uns für Lösungen ein, die ein Miteinander vor Ort möglich machen ohne Verbote auszusprechen.

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Di

05

Jul

2016

Für eine stadtteilverträgliche Aufwertung des Bunkers Feldstraße

Die rot-grüne Koalition in Hamburg-Mitte hat sich für die Aufstockung des Bunkers an der Feldstraße ausgesprochen. Die Umsetzung des Projekts Hilldegarden im Rahmen der Aufstockung wird ausdrücklich begrüßt. Allerdings wurde die Zustimmung an Bedingungen geknüpft. So wird eine Ausdehnung der Erbpacht auf 99 Jahre abgelehnt.

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Do

26

Mai

2016

Commerzbank-Altbau in der Neß-Straße erhalten

Das Commerzbankareal am Neß, zwischen der Trost- und der Zollbrücke, ist historisch und stadtbildprägend von großer Bedeutung für die Hansestadt. Das jüngere Commerzbank-Gebäude, das über einen Durchgang mit dem Altbau verbunden ist, steht aufgrund seiner Beispielhaftigkeit für die Hochhausbauten der 60er-Jahre unter Denkmalschutz. Der Altbau, der unmittelbar an das Commerzbank-Gebäude angrenzt, wird vom Denkmalverein als stadtbildprägend und unbedingt erhaltenswert eingeschätzt. Das Commerzbank-Areal ist an das Investoren-Konsortium Procom Invest und OFB verkauft worden; die Investoren haben bereits bekundet, beide Gebäude abreißen zu wollen. Der Commerzbank-Altbau bildet mit dem Gebäude der Patriotischen Gesellschaft, dem Globus-Hof und dem Laeizhof ein außergewöhnliches Ensemble, das das Stadtbild von Hamburg mit ausmacht und eine Ahnung von den stadtprägenden Eigenschaften vor 1945 vermittelt.

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Mo

04

Apr

2016

Veranstaltungshinweis: Politik im Dialog Quartier Östlich Haferblöcken


Do

03

Mär

2016

Quartier statt Sportzentrum für Hamm

Nach langem Hin und Her um die Sportstätte der Hamburger Turnerschaft von 1816 (HT16) scheint nun der ganz große Wurf bevorzustehen. Es ist geplant ein komplett neues Zentrum zu bauen und dafür den alten Komplex vollständig abzureißen. Auch für die Nutzung hat das große Auswirkungen. Zukünftig werden dort nicht nur die Angebote der Turnerschaft stattfinden. Auch eine neue Kindertagesstätte ist geplant. Außerdem soll eine neue Zweifeldhalle entstehen, die von der benachbarten Ganztagsschule mitgenutzt werden kann. Auf dem derzeitigen Parkplatz ist ein mehrstöckiges Gebäude geplant, in das der Kulturladen Hamm und das Theater Sprechwerk einziehen werden. Auch Wohnungsbau ist eingeplant, insgesamt 130 Wohnungen, von denen mindestens 30 Prozent öffentlich gefördert sein sollen. Damit entsteht dort nicht nur ein neuer Sportkomplex, sondern ein komplettes Quartier.

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Fr

29

Jan

2016

HafenCity: Baakenhafen wird modern und nachhaltig

Die Gestaltung der HafenCity entwickelt sich immer mehr zu einer Erfolgsgeschichte für die GRÜNEN. In den vergangenen Tagen haben sich neue Entwicklungen im Baakenhafen ergeben. Dort sollen ab 2016 Flüchtlinge einziehen. Geplant sind Unterkünfte für insgesamt 720 Menschen. Dabei wird es sich um sogenannte Folgeunterkünfte handeln, in denen Flüchtlinge mit positivem Asylbescheid untergebracht werden können. Allerdings sind die dort geplanten Wohncontainer nur als temporäre Einrichtung gedacht. Auch zum Nachfolgeprojekt gibt es nun neue Informationen. Es sollen runde 2000 neue Wohnungen entstehen. Die dafür zuständige städtische HafenCity GmbH plant dafür allerdings nur eine geringe Zahl von PKW-Stellplätzen ein. Statt der üblichen 0,8 Stellplätze pro Wohneinheit werden nur 0,4 Stellplätze veranschlagt. Grund dafür ist die gute Anbindung der HafenCity an den ÖPNV.

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Mo

18

Jan

2016

Flüchtlingsunterkünfte in der HafenCity

Mit der HafenCity soll nun ein weiterer Stadtteil Flüchtlinge aufnehmen. Geplant ist einen Block von Containern oder Leichtbaumodulen zwischen Lohsepark und Bahngleisen zu errichten, um insgesamt 720 Flüchtlinge aufzunehmen. Es sollen sogenannte Folgeunterkünfte entstehen. Hier werden Flüchtlinge untergebracht, deren Asylanträgen zugestimmt wurde und die damit aus den Erstaufnahmeeinrichtungen ausziehen können. Das Projekt soll allerdings nicht dauerhaft bestehen bleiben, sondern nur für einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren. Im Anschluss wird dort eine weiterführende Schule errichtet werden.

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Do

14

Jan

2016

Auftaktveranstaltung zur Quartiersentwicklung am Öjendorfer See

Am heutigen Donnerstag, den 14.01.2016 findet die erste Veranstaltung der Bürgerbeteiligung zur Quartiersentwicklung am Öjendorfer See statt. Zwischen 18.30 und 21.30 Uhr sollen in der Aula des Kurt-Körber-Gymnasiums zunächst die anstehenden Workshops vorgestellt, sowie die bisherigen Planungsstände erläutert werden. Im Anschluss daran werden externe Expertinnen und Experten über ähnliche Projekte an anderen Orten berichten. Danach wird es Gelegenheit geben, gemeinsam mit ihnen über die aktuellen Planungen und verschiedene Konzepte zu diskutieren. Im Verlaufe des Januars sollen außerdem mehrere Workshops stattfinden, in denen gemeinsam mit Anwohnerinnen und Anwohnern Konzepte für verschiedene Themenbereiche rund um die neuen Wohnungen erarbietet werden sollen.

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Do

26

Nov

2015

Mietspiegel: Hamburg immer teurer

Der aktuelle Mietspiegel, der gestern veröffentlicht wurde zeigt, dass die Mieten in Hamburg immer teurer werden. Dieser Trend besteht schon seit Jahrzehnten, neu ist das Ausmaß der Mietsteigerungen. Allein in den vergangenen beiden Jahren stieg der Mietpreis auf dem Hamburger Wohnungsmarkt im Schnitt um 6,1 Prozent. Damit übertraf die Entwicklung zwischen 2013 und 2015 sogar das Ergebnis zwischen 2011 und 2013, als die Mieten um 5,7 Prozent angestiegen waren.

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Fr

13

Nov

2015

Neue Wohnungen für Wilhelmsburg

Die Bietergemeinschaften PRIMUS/KerVita und steg/Holger Cassens haben einen Wettbewerb zur Bebauung von Arealen an der Neuenfelder Straße in Wilhelmsburg für sich entschieden. Damit sollen dort in den kommenden zwei Jahren rund 400 neue Wohnungen entstehen. Einige davon sollen frei finanziert, andere öffentlich gefördert werden, auch sollen Studierenden-Apartments entstehen. Geplant ist daneben außerdem ein Teil der Neubauten als Gewerbefläche zu nutzen, sowie eine Kindertagesstätte entstehen zu lassen.

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Mi

04

Nov

2015

Gebotsverfahren Klosterwall ohne Beteiligung von Bezirkspolitik und Bürgerschaft abgeschlossen

Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG), der Senat und das Bezirksamt Mitte haben das Gebotsverfahren Klosterwall ohne die weitere Beteiligung der Bezirkspolitik und der Hamburgischen Bürgerschaft abgeschlossen. Der Abriss der City Hochhäuser stellt aus Sicht der Grünen im Bezirk Mitte zwar eine Chance dar, die es jetzt zu nutzen gilt. Das Gebotsverfahren wurde allerdings nicht transparent und für alle Seiten nachvollziehbar geführt. "Es kann nicht sein, dass hier Entscheidungen getroffen werden, die nicht ausreichend erläutert und in die weder die Bezirkspolitik, die Bürgerschaft noch die Bürger mit eingebunden werden", kritisiert Michael Osterburg, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN in Mitte. "Eine Beteiligung muss gerade bei einem Verfahren in so zentraler Lage und mit diesem Konfliktpotenzial zwingend gewährleistet sein." 

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Do

10

Sep

2015

Ärger um Springer-Gebäude

Die Hamburger Immobiliengruppe Momeni hat sich mit dem Springer-Verlag auf einen Kauf des Mitteltrakts des Verlagsgebäudes in der Neustadt geeinigt. Einem Abriss und Neubau, wie es die Pläne der Gruppe vorsehen, stehen allerdings Auseinandersetzungen um die Nutzung der Fläche entgegen. Der Bauausschuss lehnt die bisherigen Pläne ab, da sie ausschließlich den Neubau von Bürogebäuden vorsehen. Politisch besteht zwischen den Parteien hingegen schon länger Einigkeit, dass bei Neubauten auch Wohnungsbau stattfinden muss.

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