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Soziales

Mo

11

Dez

2017

Rothenburgsort - Besen für den Bolzplatz

Hinter dem Marktplatz in Rothenburgsort befindet sich der beliebte Bolzplatz, der viel und gerne genutzt wird. Gerade zu dieser Jahreszeit ist es dort allerdings oft versandet und es liegt viel Laub auf dem Boden. Viele Kinder und Jugendliche haben sich deshalb Besen gewünscht, damit sie selbstständig dafür sorgen können, dass der Platz wieder benutzbar wird. Die Stadtteilinitiative „Besen für den Bolzplatz“ hat sich dafür eingesetzt und die Umsetzung möglich gemacht.

Nun wurde der neue Besenschuppen eingeweiht und die dazugehörigen Besen präsentiert, welche liebevoll von einer Künstlerin aus dem Stadtteil gestaltet wurden. Finanziell gefördert wurde das Ganze von der AVW-Immobilien AG und dem Verfügungsfond für Rothenburgsort. Zur feierlichen Übergabe der Besenkammer und der Utensilien am 24. November waren natürlich auch unsere GRÜNEN Marion Hartung, Sonja Lattwesen und Michael Osterburg mit dabei. Wir sind gespannt, wie es mit der Runderneuerung im nächsten Jahr weitergeht!

Do

23

Nov

2017

Afrikanisches Community-Zentrum

In der aktuellen Bezirksversammlung haben SPD und GRÜNE gemeinsam einen Antrag eingereicht, um die Entwicklung eines Konzepts für ein „Afrikanisches Community-Zentrum“ zu unterstützen und eine finanzielle Förderung zur Realisierung bereit zu stellen.

Michael Osterburg begrüßt den Beschluss: „Wir sind sehr gespannt auf das Konzept und freuen uns auf einen neuen spannenden Treffpunkt im Bezirk.“

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Di

17

Okt

2017

Soziale Erhaltungsverordnung für die Südliche Neustadt bleibt bestehen

 

Bereits seit 1995 besteht zum Schutz der lokalen Wohnbevölkerung eine Soziale Erhaltungsverordnung für die südliche Neustadt. 1998 wurde diese um eine Umwandlungsverordnung ergänzt. Während die Soziale Erhaltungsverordnung unbefristet gilt, muss die Umwandlungsverordnung alle fünf Jahre erneuert werden – die aktuelle Umwandlungsverordnung läuft Ende 2018 aus. Damit eine Verlängerung und die dafür benötigten Evaluierungen rechtzeitig auf den Weg gebracht werden, haben wir jetzt schon einen entsprechenden Antrag in die Bezirksversammlung eingebracht. „Die Soziale Erhaltungsverordnung und die Umwandlungsverordnung sind sinnvolle Werkzeuge um die Bevölkerungsstruktur in den Stadtteilen zu bewahren“, sagt Michael Osterburg, „auch für die nördliche Neustadt kommt nun endlich eine Soziale Erhaltungsverordnung.“ Auf Initiative der GRÜNEN wurde im Juli 2017 im Ausschuss für Wohnen und Soziale Stadtteilentwicklung ein Antrag für die Aufstellung einer Sozialen Erhaltungsverordnung beschlossen.

 

Zum Antrag für die Südliche Neustadt geht es hier.

Zum Antrag für die Nördliche Neustadt geht es hier.

 

 

Fr

13

Okt

2017

Integrationskonferenz 2018

 

Die Integrationskonferenz 2018 widmet sich dem Thema Religions- und kultursensible Arbeit mit Familien – Chancen und Herausforderungen. Meryem D. Çelikkol, GRÜNE Bezirksabgeordnete und Sprecherin im Ausschuss für Soziales, Integration und Sport, unterstützt diesen Fokus: „Die Arbeit mit Familien spielt in einer so heterogenen und vielfältigen Gesellschaft, wie sie in Hamburg gelebt wird, eine wichtige Rolle für ein verständnisvolles, friedliches und tolerantes Zusammenleben. Auf der Integrationskonferenz möchten wir die Bedeutung von Familie aus diversen kulturellen Perspektiven durch ExpertInnen aus Sozial- und Kulturwissenschaften und VertreterInnen verschiedener Religionsgemeinschaften darstellen, um die Diversität zu verstehen.“ Hamburg-Mitte ist mit Bürger*innen aus 173 verschiedenen Nationen der vielfältigste Stadtteil der Hansestadt.

 

Die Konferenz soll Anfang 2018 im Rauhen Haus in Horn stattfinden. Eingeladen sind Hauptamtliche, Honorarkräfte und Ehrenamtliche aus Sozialen Einrichtungen und Institutionen. Es sollen aber auch darüber hinaus Personen angesprochen werden, die ihr Know-How gerne zur Verfügung stellen möchten und den Austausch suchen. Zur Umsetzung der Konferenz stellt die Bezirksversammlung 10.000 Euro aus dem Förderfonds Bezirke zur Verfügung.

 

„Wir haben im Bezirk Mitte bereits vor 12 Jahren angeregt, ein Integrationsleitbild anzulegen, und es geschafft, dass dieses durch verschiedene Bestandteile umgesetzt wird. Dazu zählt auch die Integrationskonferenz, aus der jedes Jahr wieder konstruktive Ansätze für ein gutes Miteinander in der Stadt hervorgehen,“ freut sich Lothar Knode, GRÜNER Bezirksabgeordneter und Mitglied im Ausschuss für Soziales, Inklusion und Sport. Neben der Integrationskonferenz wird jährlich auch der Bürgerpreis (ehemals Integrationspreis) zur Ehrung Engagierter in der Integrationsarbeit verliehen. Die diesjährige Verleihung des Bürgerpreises findet am 5. November im Hotel Hafen Hamburg statt.

 

Hier geht´s zum Antrag.

 

 

Mi

11

Okt

2017

Barrierefreiheit für das JUKZ

 

Die GRÜNEN Bezirks- und Bürgerschaftsfraktionen unterstützen das Jugend- und Kulturzentrum (JUKZ) am Stintfang in der Neustadt beim Anbau eines Fahrstuhls unterstützen. Der Trägerverein JUKZ e.V. ist mit vielfältigen Programmen und engagierter Leitung schon seit über 30 Jahren ein beliebter Anlaufpunkt für Jugendliche im Stadtteil. Seit 2012 sitzt das JUKZ am Stintfang und ist mit dieser einmaligen Lage, größeren Räumlichkeiten und einem Saal im Obergeschoss auch für weitere Stadtteilnutzungen interessant. In der Neustadt finden sich kaum vergleichbare Räume, die beispielsweise für Bürgerbeteiligungsprozesse und Stadtteilkonferenzen genutzt werden können. Um in Zukunft eine barrierefreie und noch flexiblere Nutzung des Hauses am Stintfang zu gewährleisten, ist ein Fahrstuhl zwingend notwendig. Bisher ist aufgrund der Hanglage am Stintfang nicht mal das Erdgeschoss des Gebäudes barrierefrei zu erreichen. Doch das wird sich jetzt ändern, denn die Bürgerschaft hat vergangene Woche die Gelder für den Anbau eines Fahrstuhls bewilligt.

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Di

05

Sep

2017

Auf Tour durch den Bezirk mit Anjes Tjarks und Farid Müller

 

Mit der Sommertour des Vorsitzenden der GRÜNEN Bürgerschaftsfraktion durch Hamburgs Bezirke ist auch der Sommer endlich in Hamburg eingekehrt. Am 28. August ging es nach Mitte. Die GRÜNEN Bezirksabgeordneten haben sich gemeinsam mit Anjes Tjarks und Farid Müller über aktuelle Entwicklungen ausgetauscht und tolle, spannende Projekte besucht:

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Do

20

Jul

2017

Realisierung des inklusiven Spielplatzes Onkel Rudi

Visualisierung des Spielplatzes Onkel Rudi - Abb.: Leslie Strohmeyer

 

Seit 2013 sammelt der Förderverein der Kinder der Kita Markusstraße Spenden für die Umsetzung des ersten inklusiven, öffentlichen Spielplatzes in Hamburg-Mitte. Seitens des Fördervereins konnten eine Reihe von Spender*innen (Stiftungen, Unternehmen und Privatpersonen) gewonnen werden, wodurch die Summe in Höhe von 245.000 Euro zusammenkam. Zur vollständigen Realisierung fehlen nun noch 34.500 Euro und eine Sicherheit in der gleichen Höhe, die für städtische Bauvorhaben dieses Umfangs einkalkuliert werden muss.  Die Bezirksversammlung unterstützt den Spielplatz mit insgesamt 170.000€.

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Do

22

Jun

2017

Ehrenamtliche honorieren und finanziell entlasten

Bild von: Pedelecs by Wikivoyage and Wikipedia. Lizenz: CC BY-SA 3.0

In Hamburg sind insgesamt 555.000 Menschen ehrenamtlich tätig. Das Engagement der Ehrenamtlichen ist in den Bereichen Integration, Inklusion, Bildung, Betreuung und Pflege nicht mehr weg zu denken. Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des hohen Bedarfs an Integrationsarbeit, ist unsere Gesellschaft auf Menschen angewiesen, die sich freiwillig, neben ihren beruflichen und privaten Verpflichtungen, für ein Miteinander in unserer Stadt engagieren.

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Do

22

Jun

2017

Informationsveranstaltung: „Die letzte Kinderarztpraxis in Horn“

Trotz hochsommerlicher Temperaturen konnten wir am vergangenen Montagabend 30 Gäste auf unserer Veranstaltung im Wichern-Saal des Rauhen Hauses begrüßen. Zwischen dem Publikum und den Podiumsgästen - Dr. Steinberg (Kinderarzt in Rahlstedt, Inhaber mehrerer Kinderarztpraxen in Billstedt), Dr. Heinrich (HNO-Arzt in Horn und Vorsitzender der Vertreterversammlung der KV), Frau Herbst (Leiterin des Verbandes der Ersatzkassen) und Falko Droßmann (Bezirksamtsleiter in HH-Mitte) wurde rege diskutiert.

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Mi

24

Mai

2017

Die einzige Kinderarztpraxis in Horn?! - Info-Veranstaltung am 19. Juni 2017

 

Besorgte Eltern fragen sich in Horn und Billstedt: „Wohin gehen, wenn das Kind krank ist?“. Hier leben 105.000 Menschen und die wenigen ortsansässigen Kinderärzt*innen sind hoch belastet. Dabei könnte eine ausreichende Anzahl von Ärzt*innen in der Region auch entscheidend zum Kinderschutz beitragen. Die GRÜNE Fraktion Hamburg-Mitte lädt zum informativen Austausch ein.

 

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Do

18

Mai

2017

Spielplatz Meridianstraße wird wiedereröffnet

(Bild: Bezirksamt Hamburg-Mitte)
(Bild: Bezirksamt Hamburg-Mitte)

Die Grundsanierung des Spielplatzes Meridianstraße im Thörls Park ist abgeschlossen und die Wiedereröffnung ist offziell für den 18. Mai geplant. Die Neugestaltung wurde gemeinsam mit Bürger*innen und Anwohner*innen geplant. Mittels einer Online Plattwieder konnten Ideen, Wünsche und Anregungen eingebracht werden, was sehr gut angenommen wurde.

 

"Es ist toll, dass der Spielplatz mit der Beteiligung der Menschen vor Ort so umfangreich erneuert wurde und jetzt wiedereröffnet wird.
Ein gutes und breites Spielplatzangebot ist für rot-grün ein wichtiges Thema. Wir kümmern uns darum!" betont Michael Osterburg, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN in Mitte.

 

Neu ist ein direkter Zugang vom Parkeingang zum Spielplatz sowie zahlreiche Kinderspielgeräte, wie ein Kletter-Rutsch-Turm, eine Schaukel für Kleinkinder, ein Klettermast und eine Doppelschaukel für die „Größeren“. Auch die fußballbegeisterten Kids kommen auf ihre Kosten – es wurden zwei neue Mini-Tore aufgestellt. Ein Karussell soll den Spielplatz künftig noch komplettieren. Um das Gesamtbild abzurunden wurden außerdem neue Bänke und Abfalleimer aufgestellt und die Rasen- und Pflanzflächen erneuert.

Mo

24

Apr

2017

Newsletter GRÜNE Fraktion Mitte April

 

Auf den warmen Frühlingsanfang folgt der April und zeigt dieses Jahr besonders schön, was ein abwechslungsreiches Aprilwetter ausmacht. Abwechslungsreich geht es auch mit unseren Anträgen in der Bezirksversammlung los. Angefangen mit der Beflaggung, oder viel mehr Bestrahlung, des Bezirksamtes Mitte mit der Regenbogenflagge zur Pride Week und dem CSD im Sommer.

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Fr

21

Apr

2017

Mitte zeigt Flagge beim CSD 2017

Bild: Abgeordnetenbüro Farid Müller

 

Auf Anstoß der GRÜNEN Fraktion hat die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte beschlossen, dass anlässlich des Christopher Street Day 2017 das Bezirksamt mit einer Regenbogenflagge geschmückt wird. 2017 findet die Hamburg Pride Week vom 29. Juli bis 6. August statt. Das Motto lautet dieses Jahr: „Kommt mit uns! Diskriminierung ist keine Alternative“.

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Mo

06

Mär

2017

Sanierung des Bürgerhauses Wilhelmsburg mit 3,8 Mio. € aus Bundesmitteln

Barrierefreier Ausbau, Sanierung und umfassender Umbau des Bürgerhauses Wilhelmsburg nach mehr als 30 Jahren.

 

Für insgesamt 5,7 Mio €, wovon 3,8 Mio. € vom Bund kommen und knapp 2 Mio. € von der Stadt, wird das Stadtteilzentrum renoviert. Konkret wird das Gebäude barrierefrei, die Technik wird modernisiert, Küche und sanitäre Anlagen werden erneuert und es werden neue Räumlichkeiten geschaffen. Außerdem erfährt das angrenzende Biotop eine Aufwertung.

 

Michael Osterburg, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN in der Bezirksversammlung Hamburg Mitte freut sich: „Mit dem Umbau des Bürgerhauses wird ein wichtiger Ort für Sport, Musik, Veranstaltungen und soziale Initiativen modernisiert. Dadurch kann wichtige Stadtteilarbeit auch in Zukunft in Wilhelmsburg stattfinden. Die Erweiterung des Bürgerhauses ist vor dem Hintergrund neuer Baugebiete, (Elbinselquartier, Haulander Weg und Spreehafenviertel) mit insgesamt 5200 Wohnungen auf der Insel, richtig und notwendig.“

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Do

02

Feb

2017

331.000 € für integrationsprojekte in Hamburg Mitte

Im Rahmen des Integrationsfonds hat die Bürgerschaft beschlossen insgesamt 35 Projekte Hamburgweit mit 2,5 Millionen Euro zu fördern, davon 4 Projekte in Mitte.

 

Meryem Çelikkol, Sprecherin im Ausschuss für Soziales, Inklusion und Sport der Bezirksversammlung Mitte, freut sich über den Beschluss: „Der Integrationsfond ist wichtiger denn je. Nicht nur bestehende Einrichtungen, die in der Flüchtlingshilfe aktiv sind und hervorragende Integrationsarbeit leisten, sondern auch neue Initiativen brauchen finanzielle Förderungen, um ihr Engagement angemessen durchführen zu können. Wir begrüßen jegliche Art der Unterstützung, denn Integration ist keine Einbahnstraße, die nur einer Seite abverlangt werden darf. Integration ist Arbeit auf beiden Seiten: die Bereitschaft der Neuzugewanderten, Hilfe anzunehmen, um sich in der hiesigen Gesellschaft zurecht zu finden, und die Bereitschaft der Gesellschaft willkommen zu heißen und zu helfen, wo Hilfe benötigt wir. Wir freuen uns über jeden konstruktiven und sinnvollen Antrag, der gefördert werden kann."

 

Michael Osterburg, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte ergänzt: „Im Bereich der Bürger*innenbeteiligung wird durch das Projekt „Integration & Quartiersentwicklung mit „Perspektiven!““ ein großer Schritt in die richtige Richtung gemacht. Durch die Schulung der Akteur*innen in Stadtteilentwicklungsfragen und interkulturellem Umgang können sich mehr Menschen beteiligen und gemeinsam unseren Bezirk gestalten, was gerade jetzt, mit vielen ankommenden Menschen in Hamburg, wichtiger ist als jemals zuvor."

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Mo

21

Nov

2016

Zwangsenteignung auf Zeit: Stadt saniert Wohnungen

 

Erstmals wurden in Hamburg - in der Ohlendorffstraße in Hamm – sechs Wohnungen zeitweise zwangsenteignet. Die Wohnungen standen seit über 4 Jahren leer und das Bezirksamt Mitte hatte seit dem vergeblich versucht den Vermieter dazu zu bewegen die Wohnungen wieder zu vermieten. Der Eigentümer hatte sowohl Wohnnutzungsgebote, Zwangsgeldandrohungen und Strafzahlungen in Höhe von 18.000 Euro ignoriert. Die GRÜNEN haben schon mehrfach darauf gedrängt, dass hier mit einer sogenannten Ersatzvornahme – einer Enteignung auf Zeit - eingegriffen wird, um die leerstehenden Flächen wieder dem Wohnraumbestand zuzuführen.

 

Falko Droßmann, Bezirksamtsleiter, hat für die sechs Wohnungen einen Treuhänder bestimmt. Dieser erhält die Schlüsselgewalt über die Wohnungen und saniert diese nun bei Bedarf. Die Kosten hierfür trägt der Immobilienbesitzer. Daraufhin sucht der Treuhänder für die Wohnungen Mieter und unterschreibt Mietverträge. Mit der Unterschrift endet die Treuhänderschaft und der Besitzer erhält die Wohnungen zurück.

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Do

17

Nov

2016

Bürgerpreis ehrt vielfältiges Engagement in Hamburg-Mitte

Gönüllü ist Türkisch und bedeutet „freiwillig“ – und so funktioniert die Arbeit des gleichnamigen Projektes, das von Preisträger Gökhan Konca koordiniert wird. In Zusammenarbeit mit anderen Institutionen kümmert sich Gönüllü – Kooperation Türkisches Leben mit Demenz in Hamburg - um eine kultursensible Versorgung älterer Menschen. Bei einer Demenzerkrankung kommt es oft dazu, dass Menschen mit Zuwanderungsgeschichte die später erworbene Sprache (Deutsch) vergessen und sich nur noch in ihrer Muttersprache (in diesem Fall Türkisch) verständigen können. Gökhan Konca und sein Team von Freiwilligen schenken diesen Menschen Zeit und Hilfe bei täglichen Erledigungen, außerdem bieten sie Beratungen für Angehörige an. Dabei kooperieren sie mit Kirchen, Moscheen und sozialen Vereinen. Herr Konca als Projektkoordinator erhielt ein Preisgeld von 3.000 Euro.

 

Bei der Verleihung des Bürgerpreises am vergangen Sonntag wurden außerdem Karin Wienberg, Sabine Stoff-Isenberg und Ina Zschocke für Ihr Engagement ausgezeichnet. Wir freuen uns sehr, dass Karin Wienberg für Ihren Einsatz zur Einrichtung des Stadtteilhauses Horner Freiheit geehrt wurde. In dem herausfordernden Weg bis zur erfolgreichen Eröffnung des Hauses Anfang 2016, ist es Frau Wienberg gelungen, die verschiedenen beteiligten Akteure zusammenzuhalten.

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Mi

16

Nov

2016

Neue Ausstattung für Westwind - Fahrräder für Flüchtlinge

Jetzt nehmen sie richtig Fahrt auf! Bei der Initiative Westwind e.V. kommt die Finanzierung der Ausstattung von vier dort einzurichtenden Arbeitsplätzen mit allem nötigen Werkzeug sukzessive an. Durch einen Antrag der GRÜNEN Fraktion Hamburg-Mitte konnte nun schon mal ein Teil der neuen Werkstatteinrichtung im Wert von 2.000 Euro, ein Teilbertrag der Antragssumme, gekauft werden und erleichtert die Arbeit der Freiwilligen. Die Arbeitsplätze des Westwind e.V. in den Werkstattcontainern bei der Rindermarkthalle erhalten zwei neue Werkbänke anstatt eines alten Schreibtisches und Spezialwerkzeug für die Fahrradreparatur.

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Fr

14

Okt

2016

GRÜNE und SPD fördern Poliklinik auf der Veddel

 

Auf der gestrigen Bezirksversammlung wurde der Antrag der Fraktionen von SPD und GRÜNE angenommen, das Projekt Poliklinik auf der Veddel des Vereins „Gruppe für Stadtteilgesundheit und Verhältnisprävention e.V.“ mit bezirklichen Sondermittel von bis zu 20.000 EUR zu unterstützen. Mit der Poliklinik soll ein Stadtteilgesundheitszentrum geschaffen werden, welches mit seinen verschiedenen Angeboten den Bedürfnissen und Problemen der Menschen im Stadtteil begegnet.

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Mi

12

Okt

2016

Frauennamen für Wilhelmsburgs neue Straßen und Plätze

 

Auf der gestrigen Sitzung des Regionalausschusses Wilhelmsburg/Veddel wurde unser Antrag „Bei zukünftigen Straßenbezeichnungen Frauen bevorzugen“ beschlossen. Unsere Forderung ist, dass für die Benennung neu entstehender Wege, Straßen und Plätze auf der Elbinsel Frauennamen der Vorzug gegeben werden soll. Neben Straßennamen, die sich auf die Typologie Wilhelmsburgs beziehen (Deiche, Weiden etc.), überwiegen seit langem Bezeichnungen nach männlichen Persönlichkeiten. Aktuell gibt es lediglich sieben Straßen bzw. Plätze, die nach Frauen benannt sind.

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Do

22

Sep

2016

Spannender und ergebnisreicher Abend zum Thema Salafismus in Wilhelmsburg

 

Die Stadtteilgruppe Wilhelmsburg der GRÜNEN Fraktion Mitte hatte am 15. September zum Themenabend Salafismus unter dem Motto "erkennen, begegnen, vorbeugen" eingeladen. Zahlreiche Expert*innen und Interessent*innen sind dieser Einladung gefolgt und haben eine spannende und produktive Veranstaltung möglich gemacht.

 

In einem kurzen Input führte Nadim Gleitsmann, Verikom (Verbund für interkulturelle Kommunikation und Bildung e.V.) und Ufuq e.V., in die Thematik ein. Er berichtete von seinen Erfahrungen bei der Arbeit mit Jugendlichen und betonte, dass Prävention entscheidend sei, um Salafismus erkennen und vorbeugen zu können. Dabei sei es bereits als ein Alarmsignal zu werten, wenn sich Jugendliche zurückzögen und gar nicht mehr melden würden. Dann sei es umso wichtiger, an den jungen Menschen dran zu bleiben und sie für andere Dinge zu begeistern. Zudem könne der Kontakt zwischen Jugendlichen selbst präventiv wirken.

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Mi

24

Aug

2016

Rückblick 1. Jahreshälfte 2016: Was haben wir politisch in Mitte erreicht?

 

Die Sommerferien sind da, die Hälfte des Jahres ist rum. In Mitte hat sich in den vergangenen Monaten einiges bewegt. Wir ziehen Bilanz und geben schon einmal einen kleinen Vorgeschmack auf das, was nach der Sommerpause folgen wird.

 

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Mi

04

Mai

2016

Finanzierung von Werkstatt-Arbeitsplätzen für Westwind - Fahrräder für Flüchtlinge

Im gestrigen Hauptausschuss wurde unser Antrag zur Finanzierung von neuen Werkstatt-Arbeitsplätzen für den Verein Westwind e.V. bewilligt.

Westwind wurde im August 2015 ins Leben gerufen und ist ein Zusammenschluss freiwilliger Helfer*innen, die alte Fahrräder aus Haushalten sammeln, sie gemeinsam mit Geflüchteten reparieren und sie anschließend den Bewohner*innen in Erstaufnahmeeinrichtungen und anderen Unterkünften zur Verfügung stellen.

 

Michael Osterburg, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN in Mitte, dazu: "Wir freuen uns sehr, dass die wichtige und bemerkenswerte Arbeit von Westwind anerkannt wird und dass das Engagement von ehrenamtlicher Hilfe so effektiv unterstützt werden kann. So können langfristig noch mehr Fahrräder für Geflüchtete bereitgestellt werden. Dies ist in der werdenden Fahrradstadt Hamburg außerdem ein wichtiger Beitrag zu einer modernen und umweltfreundlichen Verkehrspolitik!"

 

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Do

14

Apr

2016

Bürgerdialog zum neuen Quartier Östlich Haferblöcken

Man muss nicht immer einer Meinung sein, wichtig ist, dass man überhaupt miteinander redet.

 

Am Montag, den 4. April 2016, trafen sich um 19:15 Uhr Bürger*innen, Politiker*innen und Expert*innen in den Räumen der AWO-Billstedt in der Möllner Landstraße, um über das neue Quartier Östlich Haferblöcken zu diskutieren.

 

Alle Podiumsgäste und Expert*innen waren sich einig: Für eine gelungene Integration der Geflüchteten braucht es nicht nur mehr Angebote auf dem Wohnungsmarkt und mehr sozialen Wohnungsbau durch Genossenschaften, sondern auch eine gute soziale Infrastruktur, die finanziell und personell ausreichend ausgestattet ist, um Menschen im Stadtteil „zusammenzubringen“. Zudem ist ein gutes Quartiersmanagement hilfreich. Notwendig sei auch eine engagierte und interessierte Nachbarschaft vor Ort, da eine perfekte Infrastruktur keine Garantie für das Gelingen von Integration ein gutes Zusammenleben ist.

 

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Mi

06

Apr

2016

GRÜNE fordern Maßnahmen zum Schutz vor sexueller Belästigung auf Großveranstaltungen

Sexuelle Belästigung und sexualisierte Gewalt auf Großveranstaltungen sind Probleme, die nicht erst seit den Ereignissen an Silvester bekannt sind. Dennoch sind sie dadurch wieder stärker in den Fokus der öffentlichen Debatte gerückt. Damit die Debatte und mit ihr die Problematik nicht einfach im Sand verläuft, hat die GRÜNE Fraktion Mitte nun einen Antrag in den Hauptausschuss eingebracht, der für eine stärkere Sensibilisierung der Menschen für das Thema sexuelle Belästigung, für Schutz vor eben dieser und für einen angemessenen Umgang mit konkreten Fällen sorgen soll.

 

Im Antrag wird die Behörde aufgefordert, Maßnahmen für den Schutz der Besucher*innen von Großveranstaltungen zu erarbeiten und die folgenden konkreten Vorschläge zu prüfen: Vorgeschlagen wird beispielsweise eine Aufmerksamkeitskampagne, mit der Opfer, Täter*innen sowie Zeug*innen angesprochen und sensibilisiert werden sollen. Ein weiterer Vorschlag ist eine zentrale Anlaufstelle für Betroffene sexueller Belästigung auf jeder Großveranstaltung. Sowie die Forderung nach insbesondere für das Thema sensibilisiertem und speziell geschultem Sicherheits- und Polizeipersonal, damit die Betroffenen vor Ort angemessen betreut werden.

 

„Es kann nicht sein, dass Menschen - insbesondere Frauen - Angst haben müssen öffentliche Veranstaltungen zu besuchen“, erklärt Michael Osterburg das Motiv hinter dem Antrag. „Gerade wir in Mitte müssen da besonders aufmerksam sein, weil unser Bezirk die meisten Großveranstaltungen Hamburgs beherbergt. Wir müssen dringend dafür sorgen, dass alle Menschen sich sicher dabei fühlen können, an Ereignissen wie dem Hafengeburtstag, dem Alstervergnügen oder dem Schlagermove teilzunehmen."

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Mo

04

Apr

2016

Veranstaltungshinweis: Politik im Dialog Quartier Östlich Haferblöcken


Mo

22

Feb

2016

Kleiderkammer-Mitinitiator warnt vor nachlassender Hilfe

Arnd Boekhoff, Mitinitiator der Kleiderkammer, hat auf dem GRÜNEN Parteitag am vergangenen Wochende davor gewarnt, sich zu sehr auf ehrenamtliche Hilfe zu verlassen. Der „Hype“, den die erste große Flüchtlingswelle ausgelöst hatte, werde sich nicht wiederholen, erklärte er. Zunächst hatten sich tausende Menschen in der Kleiderkammer und ähnlichen Initiativen engagiert, um kurzfristig die Situation der ankommenden Flüchtlinge zu stabilisieren. Insbesondere das Sortieren von gespendeten Kleidungsstücken hatte dabei den Großteil der Arbeit ausgemacht. Mittlerweile haben zwar die Zahl der ankomenden Flüchtlinge abgenommen, aber auch die Zahl der freiwilligen Helferinnen und Helfer. Um das große Engagement zu würdigen wurde Boekhoff, stellvertetend für die ehrenamtlich Helfenden insgesamt, von den Landesvorsitzenden Anna Gallina und Michael Gwodzs eine große Spendenbox überreicht, in die zuvor viele Mitglieder eingezahlt hatten.

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Do

04

Feb

2016

Bürgerbeteiligungsverfahren zum Wohnquartier Haferblöcke mit ersten Ergebnissen

Nach insgesamt 14 Veranstaltungen in den vergangenen Wochen ist die erste Phase der Wohnquartiersentwicklung Haferblöcke, am Öjendorfer See, abgeschlossen. Ein Auswahlgremium aus ExpertInnen und BürgervertreterInnen hat in der letzten dieser Veranstaltungen nun zwei Entwürfe ausgewählt, die das Grundkonzept für das neue Quartier bilden soll. Zuvor hatten insgesamt vier Teams ihre Konzepte für die Entwicklung vorgestellt. Anders als bei Wettbewerben legt die gefällte Entscheidung jedoch keine grundsätzliche Zuständigkeit fest, sondern gibt nur die Grundstruktur vor. Auch sinnvolle Elemente aus anderen Entwürfen werden in das endgültige Konzept einfließen. Der aus beiden Entwürfen zusammengestellte Gesamtplan soll am 3. März, in einer gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Wohnen und Stadtentwicklung und des Beirats Billstedt-Horn öffentlich vorgestellt werden.

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Mi

03

Feb

2016

Zukunft des Lampedusa-Zelts ungeklärt

Seit Mai 2013 steht auf dem Steindamm das weiße Zelt der Lampedusa-Unterstützer. Es ist das letzte Relikt der Proteste für die Lampedusa-Gruppe. Die CDU hatte im Dezember einen Antrag in der Bezirksversammlung eingebracht, nach dem geprüft werden sollte, ob das Zelt noch als sogenannte „Dauermahnwache“ gewertet werden kann und damit unter das Versammlungsrecht fällt. Nun fordert der Quartiersmanager Wolfgang Schüler, ebenso wie die CDU in Mitte, dass das Zelt abgebaut wird.

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Fr

29

Jan

2016

HafenCity: Baakenhafen wird modern und nachhaltig

Die Gestaltung der HafenCity entwickelt sich immer mehr zu einer Erfolgsgeschichte für die GRÜNEN. In den vergangenen Tagen haben sich neue Entwicklungen im Baakenhafen ergeben. Dort sollen ab 2016 Flüchtlinge einziehen. Geplant sind Unterkünfte für insgesamt 720 Menschen. Dabei wird es sich um sogenannte Folgeunterkünfte handeln, in denen Flüchtlinge mit positivem Asylbescheid untergebracht werden können. Allerdings sind die dort geplanten Wohncontainer nur als temporäre Einrichtung gedacht. Auch zum Nachfolgeprojekt gibt es nun neue Informationen. Es sollen runde 2000 neue Wohnungen entstehen. Die dafür zuständige städtische HafenCity GmbH plant dafür allerdings nur eine geringe Zahl von PKW-Stellplätzen ein. Statt der üblichen 0,8 Stellplätze pro Wohneinheit werden nur 0,4 Stellplätze veranschlagt. Grund dafür ist die gute Anbindung der HafenCity an den ÖPNV.

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