www.gruene-mitte.comHamburg-Mitte

Bau und Stadtplanung

Mo

09

Jul

2018

Sanierung eines denkmalgeschützten Ensembles am Rödingsmarkt

 

Es wird viel gebaut in Hamburg. Manche sagen auch, es würde zu viel abgerissen. Der erste Schritt, Abriss zu verhindern, besteht darin, den Bestand vor Verfall zu retten – insbesondere wenn es sich um Denkmäler handelt. Genau darum bemühte sich die rot-grüne Koalition in der Bezirksversammlung mit Blick auf ein Gebäudeensemble am Rödingsmarkt.

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Mo

09

Jul

2018

Sporthallen-Neubau in Rothenburgsort wird geprüft

Die Kapazität an (Schul-)Sporthallen in dem wachsenden Stadtteil Rothenburgsort ist unzureichend. Ansässige Unternehmen mussten ihre Breitensportaktivitäten im Stadtteil aufgegeben, um Hallenplatz für die Sportangebote eines örtlichen Sportvereins, die Kinder u. Jugendliche in den Nachmittagsschulen nach Schulschluss adressieren, zu ermöglichen. Andere (Wasser-)Sportvereine mussten ihre Wintersportaktivitäten aus Rothenburgsort nach Mümmelmannsberg verlagern, weil die örtliche Hallenkapazität für die deut

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Mo

09

Jul

2018

Neubauprojekt HT16 - Stadtteilzentrum Hamm/Borgfelde fördern

Pressemitteilung der SPD und GRÜNE Bezirksfraktionen
zum Neubauprojekt des HT16

Der Neubau des Sportzentrums der Hamburger Turnerschaft von 1816 r.V. (HT16) steht kurz bevor. Die SPD und GRÜNE Bezirksfraktion Hamburg-Mitte setzten sich aktiv für dieses einzigartige Stadtteilzentrum im Bezirk Hamburg-Mitte ein. Durch die Verbindung eines sportlichen und kulturellen Angebots mit zusätzlichem Wohnraum, sozialen Einrichtungen und einer verbesserten medizinischen Versorgung vor Ort trägt es maßgeblich zu einem positiven Effekt der Quartiers- und Stadtentwicklung bei.

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Do

05

Jul

2018

Spaziergang durch Planten un Blomen

Rund 30 interessierte Bürger*innen nahmen am Samstagsspaziergang durch Planten un Blomen teil, zu dem die GRÜNEN Bezirksfraktion Hamburg-Mitte eingeladen haben. Der Fraktionsvorsitzende Michael Osterburg und sein Stellvertreter Lothar Knode führten durch Hamburgs größten innerstädtischen Park. Auf unserem gemeinsamen Rundgang machten wir uns ein Bild von den baulichen Veränderungen, die dort vielerorts geplant sind und zum Teil schon begonnen haben.

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Mi

30

Mai

2018

Spaziergang durch Planten un Blomen am Samstag, den 30. Juni 2018

 

Wir laden alle interessierten Bürger*innen zu einem gemeinsamen Spaziergang durch Planten un Blomen ein. Startpunkt ist um 16 Uhr am Stephansplatz - unweit vom CCH und den denkmalgeschützten Gewächshäusern. Aktuelle Bauarbeiten verändern das Umfeld in dieser Ecke des Parks - aber das Grün schwindet nicht, es darf wachsen! Über Modernisierungsmaßnahmen freuen sich auch die Eisbahn, das Teehaus und das Museum für Hamburgische Geschichte. Gemeinsam möchten wir uns mit Euch über die aktuellen Entwicklungen austauschen und die Sommerblüte genießen. In der der grünen Lunge der Hansestadt ist grad viel in Bewegung. Kommt mit auf Entdeckungstour!

 

Für euch vor Ort:

Michael Osterburg, Fraktionsvorsitzender

Lothar Knode, stellv. Fraktionsvorsitzender

Farid Müller, Bürgerschaftsabgeordneter für Mitte

 

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Di

27

Feb

2018

Nichts Neues von der Insel

 

Wer kennt es nicht? Durch hunderte Anzeigen, Besichtigungstermine und Absagen muss man sich quälen, bis man nach langer Zeit eine Zusage für vier Wände in Hamburg bekommt. Auch Wilhelmsburg ist davon schon lange nicht mehr verschont. Das Viertel erfreut sich großer Beliebtheit, aber gleichzeitig zeigen sich die Schattenseiten der Gentrifizierung. Deshalb wäre eine Erweiterung von Wohnraum wie auch in anderen Teilen von Hamburg ein großer Gewinn für den Stadtteil. Dafür wurde schon vor einiger Zeit die fast 21.000 Quadratmeter große Wiese in der Nähe der S-Bahn Station Wilhelmsburg freigegeben, um dort neuen Wohnraum zu schaffen und mit den Neubauten die Attraktivität der Ecke zu erhöhen. Korallusviertel soll das neue Wohngebiet heißen und hätte auch schon längst den ersten Spatenstich erleben können.

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Mi

31

Jan

2018

Neues Quartier am Klosterwall - Öffentliche Plandiskussion am 29. Januar

 

Am Montag wurde im Bezirksamt Mitte der neue Bebauungsplan für das Grundstück der City-Hof-Häuser diskutiert. Im gut gefüllten Saal der Bezirksversammlung zeigte sich, dass das öffentliche Interesse an dem zentralen Standort zwischen Klosterwall und Johanniswall weiterhin groß ist. Nach dem Wettbewerbsentscheid zur Neubebauung des Areals im Juni 2017 (der NDR berichtete) läuft nun der formale Prozess für die Aufstellung eines entsprechenden Bebauungsplanes. Denn abgesehen von der Kubatur wird sich das neue Gebäude auch in seiner Ausdehnung vom City-Hof unterscheiden – und sich über die westliche Abzweigung des Deichtorplatzes hinaus weiter nach Norden strecken. Am Rande des Kontorhausviertels, das 2015 gemeinsam mit der Speicherstadt zum UNSESCO Weltkulturerbe ernannt wurde, soll ein Gebäude mit gemischten Nutzungen entstehen. Wohnungen, Büros, Läden, ein Hotel und eine Kita finden in drei aneinandergereihten Häusern Platz. 

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Mo

29

Mai

2017

Öffentliche Endpräsentation der Entwürfe für das neue Quartier am Klosterwall

 

Am kommenden Freitag, den 2. Juni, findet die finale Preisgerichtssitzung zur Entscheidung des Architektenwettbewerbs für die Neubebauung des City-Hof-Areals am Klosterwall statt. Dass einen Tag vorher noch eine öffentliche Präsentation der Entwürfe stattfindet, ist dem Einsatz der GRÜNEN zu verdanken. Unser Fraktionsvorsitzender in Mitte, Michael Osterburg, und der GRÜNE Bürgerschaftsabgeordnete Olaf Duge protestierten gegen die Absage der öffentlichen Planpräsentation. Eine Absage war zuvor durch den Investor ausgesprochen worden.

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Do

11

Mai

2017

Endlich kommt ein muslimisches Waschhaus für den Friedhof Finkenriek!

Seit 15 Jahren setzen wir GRÜNEN uns für ein muslimisches Waschhaus für den Friedhof Finkenriek ein! Nun ist es endlich soweit: Ende 2017 ist Baubeginn und 2018 sollen die ersten Bestattungen möglich sein.

 

Grund dafür: das muslimische Gräberfeld des Friedhofs Finkenriek wird wegen der A26 verlagert. Dies bedeutet, es wird ein neues Friedhofsfeld erschlossen, das bisher Bauhof des Bezirks war. Von der Verlagerung sind 39 bereits bestehende Einzelgräber betroffen, die umgebettet werden. Insgesamt werden für den Friedhof drei Gräberfelder erschlossen. Das erste hat Platz für 119 Gräber, mit den beiden Erweiterungen zusammen steigt die Anzahl auf bis zu 414 muslimische Gräber.

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Mo

21

Nov

2016

Bauausschuss begleitet Verfahren zum Bunkeraufbau

Im Bauausschuss der Bezirksversammlung Mitte wurde am 10.11.16 Stellung genommen zum Bunkeraufbau an der Feldstraße. Durch einen gemeinsamen Antrag der GRÜNEN-Fraktion und der SPD-Fraktion sowie weitere Gespräche, konnten Anpassungen des Konzepts zugunsten des Viertels erreicht werden. Der Aufbau des Bunkers war im Viertel über längere Zeit kritisch diskutiert worden, wobei es aus ganz Hamburg auch viele positive Stimmen zum Projekt gab. Die Kritikpunkte wurden in den Antrag aufgenommen und sind jetzt abschließend verhandelt worden.

 

Die Verbesserungen, die wir gegenüber dem ersten Entwurf erreicht haben, sind ein neues Verkehrskonzept für das gesamte Viertel, eine Begrenzung der Veranstaltungen in der Veranstaltungshalle auf dem Bunker, keine Verlängerung des Erbpachtvertrages auf 99 Jahre und einen schmaleren Aufbau, der sich besser in das Stadtbild einfügt. Die Baugenehmigung wird erst dann wirksam, wenn der städtebauliche Vertrag unterzeichnet ist. Das Projekt wird damit zu einer geringeren Belastung für die Menschen der unmittelbar umliegenden Quartiere.

 

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Mo

21

Nov

2016

Zwangsenteignung auf Zeit: Stadt saniert Wohnungen

 

Erstmals wurden in Hamburg - in der Ohlendorffstraße in Hamm – sechs Wohnungen zeitweise zwangsenteignet. Die Wohnungen standen seit über 4 Jahren leer und das Bezirksamt Mitte hatte seit dem vergeblich versucht den Vermieter dazu zu bewegen die Wohnungen wieder zu vermieten. Der Eigentümer hatte sowohl Wohnnutzungsgebote, Zwangsgeldandrohungen und Strafzahlungen in Höhe von 18.000 Euro ignoriert. Die GRÜNEN haben schon mehrfach darauf gedrängt, dass hier mit einer sogenannten Ersatzvornahme – einer Enteignung auf Zeit - eingegriffen wird, um die leerstehenden Flächen wieder dem Wohnraumbestand zuzuführen.

 

Falko Droßmann, Bezirksamtsleiter, hat für die sechs Wohnungen einen Treuhänder bestimmt. Dieser erhält die Schlüsselgewalt über die Wohnungen und saniert diese nun bei Bedarf. Die Kosten hierfür trägt der Immobilienbesitzer. Daraufhin sucht der Treuhänder für die Wohnungen Mieter und unterschreibt Mietverträge. Mit der Unterschrift endet die Treuhänderschaft und der Besitzer erhält die Wohnungen zurück.

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Mi

24

Aug

2016

Rückblick 1. Jahreshälfte 2016: Was haben wir politisch in Mitte erreicht?

 

Die Sommerferien sind da, die Hälfte des Jahres ist rum. In Mitte hat sich in den vergangenen Monaten einiges bewegt. Wir ziehen Bilanz und geben schon einmal einen kleinen Vorgeschmack auf das, was nach der Sommerpause folgen wird.

 

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Do

26

Mai

2016

Commerzbank-Altbau in der Neß-Straße erhalten

Das Commerzbankareal am Neß, zwischen der Trost- und der Zollbrücke, ist historisch und stadtbildprägend von großer Bedeutung für die Hansestadt. Das jüngere Commerzbank-Gebäude, das über einen Durchgang mit dem Altbau verbunden ist, steht aufgrund seiner Beispielhaftigkeit für die Hochhausbauten der 60er-Jahre unter Denkmalschutz. Der Altbau, der unmittelbar an das Commerzbank-Gebäude angrenzt, wird vom Denkmalverein als stadtbildprägend und unbedingt erhaltenswert eingeschätzt. Das Commerzbank-Areal ist an das Investoren-Konsortium Procom Invest und OFB verkauft worden; die Investoren haben bereits bekundet, beide Gebäude abreißen zu wollen. Der Commerzbank-Altbau bildet mit dem Gebäude der Patriotischen Gesellschaft, dem Globus-Hof und dem Laeizhof ein außergewöhnliches Ensemble, das das Stadtbild von Hamburg mit ausmacht und eine Ahnung von den stadtprägenden Eigenschaften vor 1945 vermittelt.

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Mo

04

Apr

2016

„Billstedt ‒ Lebenswert und Vielfältig“: Bürgerdialog am Montag

Im Bezirk Mitte soll in Billstedt, am Öjendorfer Park, ein Quartier entstehen, in dem Geflüchtete, wie auch Menschen ohne Fluchtgeschichte unterkommen sollen. Diese Planungen sollen jedoch nicht an den Menschen vorbei, sondern mit den Anwohnerinnen und Anwohnern gemeinsam entwickelt werden. Deshalb hatte der Bezirk auf Anregungen der GRÜNEN Bezirksfraktion Mitte bereits im Januar ein Bürgerbeteiligungsverfahren gestartet, bei dem die Menschen in mehreren Workshops gemeinsam mit Expertinnen und Experten ein umfassendes Konzept entworfen hatten. Dieser erfolgreichen Anfang soll nun fortgesetzt werden. Dazu wird es am Montag, den 4. April, in den Räumen der AWO Billstedt ab 19.15 Uhr einen Bürgerdialog unter dem Titel „Billstedt ‒ Lebenswert und Vielfältig“ geben.

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Do

03

Mär

2016

Quartier statt Sportzentrum für Hamm

Nach langem Hin und Her um die Sportstätte der Hamburger Turnerschaft von 1816 (HT16) scheint nun der ganz große Wurf bevorzustehen. Es ist geplant ein komplett neues Zentrum zu bauen und dafür den alten Komplex vollständig abzureißen. Auch für die Nutzung hat das große Auswirkungen. Zukünftig werden dort nicht nur die Angebote der Turnerschaft stattfinden. Auch eine neue Kindertagesstätte ist geplant. Außerdem soll eine neue Zweifeldhalle entstehen, die von der benachbarten Ganztagsschule mitgenutzt werden kann. Auf dem derzeitigen Parkplatz ist ein mehrstöckiges Gebäude geplant, in das der Kulturladen Hamm und das Theater Sprechwerk einziehen werden. Auch Wohnungsbau ist eingeplant, insgesamt 130 Wohnungen, von denen mindestens 30 Prozent öffentlich gefördert sein sollen. Damit entsteht dort nicht nur ein neuer Sportkomplex, sondern ein komplettes Quartier.

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Mi

02

Mär

2016

Wohnungen am Commerzbank-Areal?

Erneut steht ein historisches Gebäude in Hamburg vor dem Abriss. Das Commerzbank-Areal, auf dem sich das prägnante Hochhaus und ein Altbau befinden, wurde am Montag von zwei Projektentwicklungs-Unternehmen gekauft. Das Hochhaus selbst steht zwar unter Denkmalschutz und auch der Altbau wird vom Denkmalverein und anderen als schutzwürdig empfunden, trotzdem scheint der Abriss bevor zu stehen. Ermöglicht wird dies durch eine gesetzliche Regelung, nach der ein denkmalgeschütztes Gebäude nicht instand gehalten werden muss, wenn dies für die Eigentümerin oder den Eigentümer wirtschaftlich unzumutbar ist. Da im Gebäude der Brandschutz veraltet ist und demnächst für viel Geld erneuert werden müsste, könnte dieser Passus hier greifen.

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Mi

24

Feb

2016

Antrag für Alternativen zum Busersatzverkehr nach Wilhelmsburg eingereicht

Die GRÜNE Fraktion hat in der gestrigen Sitzung des Regionalausschusses Wilhelmsburg/Veddel einen Antrag zum Thema Busersatzverkehr eingereicht. Darin wird die Verwaltung gebeten, sich für ein gutes Vekehrskonzept während der Sperrung der S-Bahnlinien nach Wilhelmsburg einzusetzen. Ein wesentlicher Kernpunkt des Antrags ist der bessere Ausbau der Fährlinie 73 für diese Zeit. Ihr Fährverkehr soll auch auf Feiertage und Wochenenden ausgeweitet werden, außerdem soll sie als Alternativroute beworben und mit der Buslinie 156 besser vertaktet werden. Aber auch für den Busverkehr werden Änderungen vorgeschlagen.

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Do

18

Feb

2016

Entscheidung zum Feldbunker noch im Frühjahr

Nachdem die zukünftige Gestaltung des Feldbunkers seit Monaten Anlass zu Diskussionen gibt, soll eine Entscheidung über das weitere Vorgehen in den kommenden Monaten fallen. Das Beteiligungsprojekt Hilldegarden hatte ein Konzept erarbeitet, nach dem das Bauwerk aufgestockt und auf dem Dach ein großer Garten eingerichtet werden soll. Mehrere Initiativen und auch der Quartiersbeirat Karoviertel hatten sich gegen das derzeitige Verfahren ausgesprochen und einen neuen Bebauungsplan für den gesamten Bereich gefordert. Derzeit ist geplant, dass über das weitere Vorgehen und insbesondere über das vorgestellte Konzept in der Bezirksversammlung entschieden werden soll, auch wenn eigentlich der Bauausschuss zuständig wäre. Ein neuer Bebauungsplan ist bisher nicht vorgesehen.

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Mi

17

Feb

2016

BID als Chance für den Steindamm

Am Steindamm, der quer durch St. Georg fast bis an den Hauptbahnhof reicht, soll es bald Umbaumaßnahmen geben, um die Straße aufzuwerten. Im Rahmen eines sogenannten Business Improvement District (BID), sollen noch im Februar Pläne für die Neugestaltung vorgestellt werden. Der Steindamm ist geprägt von vielen kleinen Läden, die von Obst und Gemüse bis zu Schmuck ein vielfältiges Angebot bieten. Dabei sticht besonders der multikulturelle Charakter der Straße hervor. Die Schattenseiten zeigen sich jedoch in Form von Spielhallen, Sexshops, Kriminalität und Straßenprostitution. Durch bauliche Aufwertungen könnte hier ein erster Schritt getan werden, um den Steindamm noch publikumsfreundlicher zu machen.

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Mi

10

Feb

2016

Umbauarbeiten am CCH haben begonnen

Am vergangenen Montag begannen die Umbauarbeiten am Congress Center Hamburg (CCH). In einem ersten Schritt soll zunächst die Garagenzufahrt für das CCH und das Hotel Radisson verlegt werden, um Platz für die Neugestaltung der Einfahrt an der Marseiller Straße zu schaffen. Dazu werden außerdem die Bäume entlang der Bahntrasse gefällt. Diese Abholzung wird durch die künftige Erweiterung von Planten un Blomen ausgeglichen.

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Do

04

Feb

2016

Bürgerbeteiligungsverfahren zum Wohnquartier Haferblöcke mit ersten Ergebnissen

Nach insgesamt 14 Veranstaltungen in den vergangenen Wochen ist die erste Phase der Wohnquartiersentwicklung Haferblöcke, am Öjendorfer See, abgeschlossen. Ein Auswahlgremium aus ExpertInnen und BürgervertreterInnen hat in der letzten dieser Veranstaltungen nun zwei Entwürfe ausgewählt, die das Grundkonzept für das neue Quartier bilden soll. Zuvor hatten insgesamt vier Teams ihre Konzepte für die Entwicklung vorgestellt. Anders als bei Wettbewerben legt die gefällte Entscheidung jedoch keine grundsätzliche Zuständigkeit fest, sondern gibt nur die Grundstruktur vor. Auch sinnvolle Elemente aus anderen Entwürfen werden in das endgültige Konzept einfließen. Der aus beiden Entwürfen zusammengestellte Gesamtplan soll am 3. März, in einer gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Wohnen und Stadtentwicklung und des Beirats Billstedt-Horn öffentlich vorgestellt werden.

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Mo

01

Feb

2016

Hafenmuseum auf dem Kleinen Grasbrook?

Die Hamburgische Bürgerschaft hat kürzlich mehr als eine Million Euro für den Bau einer neuen Flutschutzanlage bei den sogenannten 50er-Schuppen auf dem Kleinen Grasbrook bewilligt. Das Gelände war lange Zeit ein wichtiger Anlaufpunkt für den Überseehandel in Hamburg. Mit seinen originalen Lagerhallen und Hafenstrukturen aus den dreißiger bis fünfziger Jahren verkörpert das Gelände den Charme des alten Hamburg. Deshalb steht das Gelände auch seit 2002 unter Denkmalschutz und wurde in die Hände der Stiftung Hamburg Maritim gegeben. Diese hat sich bereits in den vergangenen Jahren massiv um den Erhalt des Geländes bemüht. Nun hat sie vorgeschlagen nbach dem Bau der Flutschutzanlagen innerhalb der alten Gebäude das große Deutsche Hafenmuseum zu errichten. Zugleich hat sie ein Konzept vorgelegt, mit dem das Gelände auch als Veranstaltungsort genutzt werden kann und damit beide Funktionen verbindet.

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Fr

29

Jan

2016

HafenCity: Baakenhafen wird modern und nachhaltig

Die Gestaltung der HafenCity entwickelt sich immer mehr zu einer Erfolgsgeschichte für die GRÜNEN. In den vergangenen Tagen haben sich neue Entwicklungen im Baakenhafen ergeben. Dort sollen ab 2016 Flüchtlinge einziehen. Geplant sind Unterkünfte für insgesamt 720 Menschen. Dabei wird es sich um sogenannte Folgeunterkünfte handeln, in denen Flüchtlinge mit positivem Asylbescheid untergebracht werden können. Allerdings sind die dort geplanten Wohncontainer nur als temporäre Einrichtung gedacht. Auch zum Nachfolgeprojekt gibt es nun neue Informationen. Es sollen runde 2000 neue Wohnungen entstehen. Die dafür zuständige städtische HafenCity GmbH plant dafür allerdings nur eine geringe Zahl von PKW-Stellplätzen ein. Statt der üblichen 0,8 Stellplätze pro Wohneinheit werden nur 0,4 Stellplätze veranschlagt. Grund dafür ist die gute Anbindung der HafenCity an den ÖPNV.

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Fr

22

Jan

2016

AnwohnerInnen entwerfen ein Konzept für Schilleroper-Areal

Die Anwohnerinnen und Anwohner des Geländes rund um das ehemalige Theater Schilleroper haben ein Konzept zu dessen Umgestaltung vorgelegt. Darin schlagen sie vor die denkmalgeschützte Stahlkonstruktion zu erhalten, die anderen Gebäudeteile jedoch abzureißen. An deren Stelle soll dann nördlich und südlich der Oper drei neue Gebäudeteile errichtet werden. In ihnen sollen dann Wohnungen eingerichtet werden, darunter vor allem Sozialwohnungen und besondere Wohnkonzepte für ältere Menschen. Außerdem sollen gewerbliche Flächen, aber auch öffentliche Räume entstehen, die das Konzept abrunden. Im Zentrum der Anlage, zwischen den Stahlbögen, könnte hingegen ein begrünter Außenraum entstehen, der dem Komplex ein attraktives Flair verleihen soll. Das einzige Problem an dem Konzept ist, dass das Gelände in den Händen eines Privateigentümers liegt. Dem Vernehmen nach konnte der sich bisher nicht mit der Denkmalschutzbehörde einigen.

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Do

21

Jan

2016

Umbau des Gänsemarktes kommt nicht voran

Der Umbau des Gänsemarktes kommt einfach nicht voran. Bereits vor zwei Jahren hatte die Initiative „Business Improvement District“ Quartier Gänsemarkt von Grundeigentümern aus dem Viertel gegründet. Sie hatte einen Wettbewerb ausgerufen und danach Konzepte präsentiert, mit denen der Gänsemarkt aufgewertet werden sollte. Doch außer vieler Baustellen hat sich seitdem wenig getan.

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Mi

20

Jan

2016

Hafenkante erhält neues Gesicht

Am Montag wurde mit dem Abriss des Restaurants Überseebrücke begonnen. Es soll einem neuen Restaurant weichen, da das ursprüngliche Design nicht mehr den Flutschutzanforderungen entspricht, die in den 90er Jahren aufgestellt wurden. Doch mit dem Restaurant wird ein ganzer Abschnitt der Hafenkante neu gestaltet. Hierbei steht nicht nur der funktionale Aspekt des Flutschutzes im Vordergrund, zugleich soll der gesamte Bereich auch ästhetisch neu gestaltet werden, um den Hamburgerinnen und Hamburgern, aber auch Besucherinnen und Besuchern einen noch besseren Blick auf den Hafen bieten zu können.

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Mo

18

Jan

2016

Flüchtlingsunterkünfte in der HafenCity

Mit der HafenCity soll nun ein weiterer Stadtteil Flüchtlinge aufnehmen. Geplant ist einen Block von Containern oder Leichtbaumodulen zwischen Lohsepark und Bahngleisen zu errichten, um insgesamt 720 Flüchtlinge aufzunehmen. Es sollen sogenannte Folgeunterkünfte entstehen. Hier werden Flüchtlinge untergebracht, deren Asylanträgen zugestimmt wurde und die damit aus den Erstaufnahmeeinrichtungen ausziehen können. Das Projekt soll allerdings nicht dauerhaft bestehen bleiben, sondern nur für einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren. Im Anschluss wird dort eine weiterführende Schule errichtet werden.

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Do

14

Jan

2016

Auftaktveranstaltung zur Quartiersentwicklung am Öjendorfer See

Am heutigen Donnerstag, den 14.01.2016 findet die erste Veranstaltung der Bürgerbeteiligung zur Quartiersentwicklung am Öjendorfer See statt. Zwischen 18.30 und 21.30 Uhr sollen in der Aula des Kurt-Körber-Gymnasiums zunächst die anstehenden Workshops vorgestellt, sowie die bisherigen Planungsstände erläutert werden. Im Anschluss daran werden externe Expertinnen und Experten über ähnliche Projekte an anderen Orten berichten. Danach wird es Gelegenheit geben, gemeinsam mit ihnen über die aktuellen Planungen und verschiedene Konzepte zu diskutieren. Im Verlaufe des Januars sollen außerdem mehrere Workshops stattfinden, in denen gemeinsam mit Anwohnerinnen und Anwohnern Konzepte für verschiedene Themenbereiche rund um die neuen Wohnungen erarbietet werden sollen.

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Di

12

Jan

2016

Kontorhäusern droht trotz Denkmalschutz der Abriss

Einigen der Kontorhäuser in Hamburg droht trotz der Tatsache, dass sie unter Denkmalschutz stehen der Abriss. So steht etwa eine ganze Häuserzeile am Rödingsmarkt seit Jahren leer. Dadurch kommt es in den Gebäude zu Verfallserscheinungen. Gegen den Leerstand gibt es keine gesetzliche Mittel, EigentümerInnen sind nicht verpflichtet solche Gebäude auch zu nutzen oder zu vermieten. Lediglich der Erhalt von denkmalgeschützten Gebäuden ist gesetzlich vorgeschrieben. Ein eingreifen in Fällen, in denen dies nicht passiert, kann aber nur erfolgen, wenn die Denmalschutzbehörde auch Kenntnis von baulichen Mängeln erhält. Geschieht dies nicht oder zu spät, dann schreitet der Verfall oft so weit voran, dass nur noch ein Abriss in Frage kommt.

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Fr

08

Jan

2016

Wirtschaftsbehörde prüft Erweiterung des Hauptbahnhofs

Nach der Sitzung des Verkehrsausschusses der Bürgerschaft am Donnerstag scheint endlich Bewegung in Sachen Umbau des Hauptbahnhofs zu kommen. Akut ist der Handlungsdruck insbesondere auf dem Südsteg, der zeitweise aus allen Nähten platzt. Zu den Hauptverkehrszeiten gibt es hier häufig kaum noch ein Durchkommen. Daher soll nun überlegt werden, die Südfassade zu öffnen, um so ein zügigeres Durchkommen zu ermöglichen. Außerdem gibt es Pläne die Steintorbrücke, im Süden des Hauptbahnhofs mit Treppen an die Bahnsteige anzubinden, um den Südsteg weiter zu entlasten. Dazu soll die sogenannte „Kommunaltrasse“ aus der Mönckebergstraße bis auf den Steintordamm verlängert werden. Auf dieser Trasse dürfen ausschließlich Taxis, Busse und Fahrräder fahren. Daneben werden derzeit auch Pläne zum Umbau des Umfelds evaluiert. Der Umbau soll bereits 2017 beginnen.

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31.10.2010

Lange Reihe: Verkehrsberuhigung unter dem Dach der Gemeinschaftsstraße

Die BürgerInnen St. Georgs haben zum Abschluss einer Informationsveranstaltung des BezirksamtS Mitte mit sehr großer Mehrheit für eine Verkehrsberuhigung der Langen Reihe gestimmt. Etwa 45 Anwesende haben sich für weitergehende Planungen ausgesprochen, ca. sechs waren dagegen und ca. zehn haben sich enthalten.

Ungefähr 12.000 Autos passieren jeden Tag diese zentrale Straße durch St. Georg. Der überwältigende Anteil ist Durchgangsverkehr. Unter dem Dachbegriff "Gemeinschaftsstraße" sollen nun Ideen und Konzepte für verkehrsberuhigende Maßnahmen mit den Bürgerinnen und Bürgern zusammen entwickelt werden.

Viele Bürger haben deutlich gemacht, dass sie von der starren Idee des "Shared Space" ohne Verkehrsschilder und Wegbegrenzungen nicht viel halten und das offene Konzept einer Gemeinschaftsstraße bevorzugen. Die Idee der Gemeinschaftsstraße wurde von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt entwickelt und ist praktisch die großstädtische Anwendung des Shared-Space-Prinzips.

Michael Osterburg, Vorsitzender der GAL-Bezirksfraktion: "Das deutliche Votum ist erfreulich und macht den Weg für die gemeinsame Erarbeitung verkehrsberuhigender Maßnahmen für die Lange Reihe frei. Es bestätigt das Ergebnis der Bürgerbeteiligung von 2007. Die Bürgerinnen haben klug und besonnen entschieden."

Farid Müller, Bürgerschaftswahlkreisabgeordneter aus St. Georg: " Die Anwohner und Bürger St.Georgs eint der Wunsch nach weniger Durchgangsverkehr in der Langen Reihe. Unter dem Dach der "Gemeinschaftsstraße" können Sie jetzt an klugen Konzepten mitwirken."

 

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