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Münzviertel: Entwicklung im Sinne der Anwohner*innen

 

Die Nähe zu Hauptbahnhof und Innenstadt bedingt, dass sich viele Menschen im Münzviertel aufhalten und ein hohes Aufkommen an Parkplatz suchendem Verkehr herrscht. Um das Viertel für Anwohner*innen angenehmer zu gestalten, wäre es gut, den Suchverkehr im Viertel zu reduzieren, mehr Bewohnerparken einzurichten und die Verkehrswege barrierefrei umzubauen. Daher hat der Cityausschuss im Februar auf GRÜNE Initiative beschlossen, dass ein Konzept für eine bewohner*innenfreundliche Verkehrsgestaltung erstellt werden soll.

Dabei sollen auch die bereits im Viertel entwickelten Ideen, wie die probeweise Sperrung von Abschnitten der Repsoldstraße und die Einrichtung von Einbahnstraßen, Beachtung finden. Weniger Parkplatz suchender Verkehr würde auch weniger Lärm und Abgase bedeuten und somit Anwohner*innen und Umwelt zu Gute kommen“, so Michael Osterburg, Vorsitzender der GRÜNEN Fraktion Mitte, „ebenso wollen wir Verbesserungen für den Radverkehr und die Barrierefreiheit umsetzen“.

Zudem beschloss der Hauptausschuss Anfang Februar, dass kein weiteres Hotel auf städtischen Flächen im Münzviertel gebaut werden darf. Die rot-grüne Koalition verfolgt hiermit weiter das Ziel, innerstädtische Wohngebiete zu stärken. Wir GRÜNEN machen uns schon lange dafür stark, dass der Hotelbau in Mitte eingeschränkt wird“, betont Fraktionsvorsitzender Michael W. Osterburg, „gerade zentrumsnahe Quartiere wie das Münzviertel sind einem starken Entwicklungsdruck ausgesetzt und müssen geschützt werden.“

Die entsprechenden Anträge finden Sie hier.