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Aufenthaltsqualität in der Carl-Petersen-Straße verbessern

Für die Menschen im nördlichen Hamm ist die Carl-Petersen-Straße ein wichtiger Anlaufpunkt. Zahlreiche Nahversorgungseinrichtungen sind hier zu finden und sorgen für regen Betrieb auf der Straße.

Im Mai 2017 wurde auf Antrag der Bezirksfraktionen von SPD und GRÜNEN eine anwohner*innenfreundlichere Gestaltung der Carl-Petersen-Straße beschlossen. Schon seit einiger Zeit setzen sich auch Anwohnerinnen und Anwohner sowie Geschäftstreibende dafür ein, dass die Carl-Petersen-Straße als Stadtteilzentrum weiter gefördert werden soll. Es wurden bereits Gespräche über die Gründung einer BID (Business Improvement Districts) mit den Eigentümerinnen und Eigentümern und den Koalitionsfraktionen auf Landes- und Bezirksebene geführt. Unter anderem wurde die Einrichtung einer Tempo 30 Zone gefordert und im Sommer 2017 umgesetzt. Von den dafür bereitgestellten 200.000 Euro wurden allerdings bisher nur 25.000 Euro verwendet. SPD und GRÜNE setzen sich nun dafür ein, mit dem Geld weitere Verbesserungen und somit die Steigerung der Sicherheit und Attraktivität im Viertel voranzubringen. In der aktuellen Bezirksversammlung Mitte wird deshalb der gemeinsame Antrag „Aufenthaltsqualität in der Carl-Petersen-Straße verbessern“ beschlossen.

Der Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN in Mitte Michael Osterburg dazu: „Das ist endlich ein Durchbruch für die Umsetzung der Maßnahmen in der Carl-Petersen-Straße. Ich freue mich besonders darüber, da diese Veränderungen außerhalb der City eine einmalige Sache in Hamburg sind. Auch in Stadtteilen wie Hamm müssen barrierefreie Straßenüberquerungen und Fußwege verbessert werden, denn das fördert die Aufenthaltsqualität im Viertel und stärkt die Einkaufsstraße als Zentrum. Gemeinsam mit den BID-Partnern werden wir diese positive Umgestaltung weiter umsetzen.“

In die Gespräche über die Umgestaltung der Carl-Petersen-Straßen haben sich auch Anwohner*innen intensiv eingebracht. „Wir wollen auch weitere Schritte in diesem Prozess gemeinsam mit den Bürger*innen gehen“, so Christian Pohl, GRÜNES Mitglied im Regionalausschuss Hamm, Horn, Borgfelde.