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Unbefugten privaten PKW-Verkehr in der Mönckebergstraße verhindern

 

„Die Mönckebergstraße hat trotz offizieller Einschränkung des privaten PKW-Verkehrs im Moment ein viel zu hohes Verkehrsaufkommen.“ , sagt Michael Osterburg, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN in Hamburg-Mitte, „Die Polizei hat bereits Kontrollen durchgeführt und auf unseren Antrag hin wird jetzt berichtet, zu welchen Ergebnissen sie gekommen sind. Wir brauchen eine wirksame und kreative Lösung, wie die Einfahrt nur noch denen gestattet werden kann, die dort auch wirklich rein fahren dürfen und müssen.“

Das Befahren der Mönckebergstraße ist seit langem schon eingeschränkt und für private Autofahrer*innen nicht erlaubt. Dennoch wird die Mönckebergstraße von Privat-PKWs als Durchfahrtstraße und zum Parken genutzt. Dieses führt zu einem vermehrten Verkehrsaufkommen zulasten der Busfahrer*innen, Radfahrer*innen und Fußgänger*innen, denen das sichere Befahren und Überqueren der Straße erschwert wird. Bei weiteren Planungen muss die Bergstraße in die Betrachtung einbezogen werden, da dort die meisten Konflikte zwischen Bussen und privaten PKWs entstehen.

 

Karin Zickendraht, Sprecherin für Verkehr, ergänzt: „Die Seitenstreifen, die für einen eingeschränkten Zeitraum bis 11 Uhr morgens dem Lieferverkehr und Handwerker*innen zur Verfügung und ansonsten der Entlastung der Bürgersteige dienen sollen, werden durch widerrechtlich parkende Privatfahrzeuge blockiert. Dies führt dazu, dass teils auch zunehmendes Parken auf der Fahrbahn stattfindet und so zu einer weiteren Behinderung aller restlichen Verkehrsteilnehmer*innen führt.“

 

Den Antrag als PDF zum Download gibt es hier.