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Oberhafenradweg – Sichere Querungen schaffen

 

Der Oberhafenradweg führt von Meßberg über die Deichtorhallen an der nördlichen Wasserseite des Oberhafens bis zu den Elbbrücken und bietet eine bequeme und seit einigen Jahren viel genutzte Verbindung zwischen Rothenburgsort und der City an. Nähert man sich jedoch der Innenstadt, ist man als Radfahrer*in mit mehreren schwierigen Straßenquerungen konfrontiert.

Zunächst ist da die Kreuzung an der Oberhafenbrücke, bei welcher die Verkehrssituation aufgrund der Brückenpfeiler schwer einsehbar ist. Hier wurden kürzlich für den Autoverkehr Stopp-Schilder angebracht, wodurch eine Querung für den Radverkehr erleichtert werden soll.

 

Wenige Meter weiter westlich wird der Radweg an der Oberhafenbrücke unterbrochen. Hier stellt die viel befahrene vierspurige Straße in die HafenCity ein besonderes Hindernis dar, da es im Verlauf des Radwegs keine ausgewiesene Querung für die Radfahrende gibt.

 

Das Ende des Oberhafenradwegs am Meßberg stellt für Radfahrende ebenfalls eine schwierige Situation dar. Die Weiterfahrt von hier aus in Richtung Westen oder Norden (Richtung Kontorhausviertel und Innenstadt) ist mit einer Überquerung der Willy-Brandt-Straße verbunden, welche sich für Radfahrer erst nach Befahren des engen Radwegs gegen den Verkehrsstrom ergibt.

 

„Wir freuen uns, dass der Oberhafenradweg, für den wir GRÜNEN uns stark eingesetzt haben, so gut angenommen wird“, äußert sich Michael Osterburg, Vorsitzender der Bezirksfraktion, „und möchten, dass Radfahrenden auch bis zum Ende des Weges flüssig und sicher in die Innenstadt gelangen.“ 

 

SPD und GRÜNE Bezirksfraktion Mitte haben die Verwaltung aufgefordert, zu prüfen, wie diese Stellen für Radfahrende und auch alle anderen Verkehrsteilnehmende sicherer und übersichtlicher zu gestalten wären. Als Teil des Elberadwegs ist der Oberhafenradweg eine der schönsten Freizeitrouten und eine zentrale Radverkehrsachsen durch Hamburg.

 

Zum vollständigen Antrag geht es hier.