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Neue Wohnungen für Wilhelmsburg

Die Bietergemeinschaften PRIMUS/KerVita und steg/Holger Cassens haben einen Wettbewerb zur Bebauung von Arealen an der Neuenfelder Straße in Wilhelmsburg für sich entschieden. Damit sollen dort in den kommenden zwei Jahren rund 400 neue Wohnungen entstehen. Einige davon sollen frei finanziert, andere öffentlich gefördert werden, auch sollen Studierenden-Apartments entstehen. Geplant ist daneben außerdem ein Teil der Neubauten als Gewerbefläche zu nutzen, sowie eine Kindertagesstätte entstehen zu lassen.

„Es ist gut dort viele verschiedene Wohnungen zu schaffen.“, so Michael Osterburg. „Wir brauchen keine wohnungsbaulichen Monokulturen. Gerade ein Stadtteil wie Wilhelmsburg lebt von einer guten Durchmischung, die sollten wir weiter fördern. Außerdem gilt natürlich auch hier der Grundsatz: Ein Drittel geförderter Wohnungsbau!

 

Es freut mich, dass wir im Wohnungsbau weiter vorankommen. Die Situation um die Geflüchteten wird den Wohnungsmarkt in den kommenden Jahren eher verschärfen als entspannen. Da sehe ich in Wilhelmsburg viel Potenzial für mehr Wohnraum. Daran müssen wir arbeiten.“

 

Von 2007 bis 2013 fand in Wilhelmsburg die Internationale Bauausstellung (IBA) statt. Unter dem Motto „Entwürfe für die Zukunft der Metropole“ lag dabei der Schwerpunkt auf der städtebaulichen Dimension von Baupolitik. Seitdem wurden gerade in Wilhelmsburg viele Impulse der Ausstellung aufgenommen und sind in die Entwicklung des Stadtteils eingegangen.