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Großer Umbau am Ferdinandstor

Bis Ende November wird der größte Verkehrsknotenpunkt Hamburgs umgebaut. AutofahrerInnen müssen sich auf Einschränkungen einstellen im Bereich Lombardsbrücke, der Kreuzung Ferdinandstor und dem Deichtorplatz. Die Kreuzung am Ferdinandstor und der Lombardbrücke soll umgebaut werden, da sich dort Verkehrsunfälle häufen. Durch den Umbau soll der Verkehr besser fließen. Außerdem werden Entwässerungsmaßnahmen durchgeführt und neue Abbiegerspuren eingerichtet sowie der Wallrungtunnel erneuert. „Der Umbau bietet die Chance den Verkehr vor dem Hauptbahnhof zu reduzieren. Die Straßen hätten jedoch auch weniger Fahrspuren haben können, besonders im Bereich Lombardsbrücke und Ballindamm ist es eine Verkehrsplanung aus den 60er Jahren“, kommentiert Michael Osterburg die Pläne.

Erfreulich ist jedoch, dass auch ein neuer Radstreifen auf der Straße angelegt werden soll, der von der Lombardsbrücke über die Kreuzung in den Glockengießerwall bis in Höhe der Straße Raboisen führt und dort wieder auf den bestehenden Radweg geleitet wird. Außerdem sieht die Planung auch etwas mehr Grün vor. Am Glockengießerwall sollen 30 neue Bäume gepflanzt und ein Grünstreifen angelegt werden. Und auch der Radfahrstreifen Richtung Lombardsbrücke, entlang der Mauer der Kunsthalle, soll verbreitert werden und damit mehr Komfort und Sicherheit bieten.