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Grundstück am Spielbudenplatz seit 30 Jahren ungenutzt

Seit ungefähr 30 Jahren ist das Grundstück am Spielbudenplatz ungenutzt, trotz dieser außerordentlich guten Lagen. Auf dem Grundstück befand sich einst ein öffentliches Schwimmbad, welches aber 1980 geschlossen wurde. Anschließend kaufte der Unternehmer Rolf Mahnke die Immobilie um dort eine Spielhalle zu errichten. Diese Pläne scheiterten und das Schwimmbad wurde abgerissen. Die Gründerzeitfassade ist jedoch erhalten geblieben und steht unter Denkmalschutz. Die dort hinter liegende Fläche liegt seit dem brach und der Unternehmer scheint keine Pläne zur Nutzung zu haben. „Wenn der Eigentümer weiterhin das Grundstück offensichtlich als Spekulationsobjekt missbraucht und hier nichts passiert, dann muss ein Baugebot oder als letzte Lösung sogar eine Enteignung her." ärgert sich Michael Osterburg.

"Der Eigentümer muss den Weg für eine Nutzung frei machen, die auch zu St. Pauli passt. Meiner Ansicht nach ist in dieser Umgebung die beste Lösung, einen Raum für Kultur und Kreative zu schaffen.“ schlägt Osterburg vor. Das Bezirksamt kennt die Problematik und ist daher gefordert, endlich rechtliche Möglichkeiten zu prüfen um den Missstand zu beenden.

 

Ausführlich berichtet auch das Abendblatt: http://bit.ly/1slBXcu

 

und Die Welt: http://bit.ly/1pTxFoS