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Ein langer Weg für das Stadtteilzentrum Horner Freiheit

Die Geschichte des Stadtteilzentrum Horner Freiheit beginnt schon 2004, als ein Gutachten für die Bezirksversammlung feststellt, dass Handlungsbedarf für die weitere Entwicklung im Stadtteil Horn besteht. Dafür sollte ein Stadtteilzentrum entstehen, welches verschiedene Einrichtungen unter ein Dach bringt. Im Jahr 2007 beschloss die Bezirksversammlung dafür finanzielle Mittel bereit zu stellen, doch die Hauptfinanzierung sollte über eine Public Private Partnership realisiert werden. Nach diesem Konzept baut ein privater Investor das Gebäude und die Stadt mietet es verbindlich für 20 Jahre. Nachdem jedoch die Fördermittel der Bundesregierung überraschend gekürzt wurden, sprang der Investor ab und das Projekt wurde gestoppt. Es konnte jedoch einige Zeit später eine neue Lösung gefunden werden.

Die städtische Sprinkenhof AG sprang als Partner ein und beteiligte sich zu 40% an den Kosten, die restlichen 50% werden von der Stadt getragen und zu 10% beteiligt sich der Bezirk. 2015 soll nun endlich die Einweihung gefeiert werden. „Ein Projekt aus Grüner Regierungsbeteiligung wird endlich realisiert“, freut sich Michael Osterburg. „Gerade die Hartnäckigkeit der Nutzergruppe ist bewundernswert und hat den nötigen Druck gemeinsam mit der Politik erzeugt um das Projekt zu realisieren. Dass die Stadt es in Besitz behält, ist der richtige Schritt und eine lange Forderung“, erklärt Osterburg weiter.