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"Was ist uns Arbeit wert? Mindestens 8,50 Euro!"

Unter diesem Motto fand am heutigen Donnerstag um 12 Uhr in der Mönckeberstraße eine Aktion mit Katharina Fegebank für den gesetzlichen Mindestlohn statt.

Löhne unter 8 Euro die Stunde für ausgelernte Arbeiterinnen und Arbeiter? Das ist in Deutschland die Realität für rund 7,95 Mio. Menschen, die im Niedriglohnbereich arbeiten. Working-Poor breitet sich in Deutschland immer weiter aus.
"Mir liegt es am Herzen, auch öffentlich auf diesen Missstand aufmerksam zu machen. Mit uns GRÜNEN wird es einen gesetzlichen Mindestlohn geben. Es kann nicht sein, dass viele ArbeitnehmerInnen trotz eines geregelten Einkommens zu wenig Geld zum Leben haben", so Katharina Fegebank.


Die Grünen fordern: Wer in Vollzeit arbeitet, der muss davon auch leben können. Konkret fordern die Grünen einen Mindestlohn von 8,50 die Stunde.
Um die Notwendigkeit dieser Forderung zu verdeutlichen, konnten Passanten an einem interaktiven Quiz teilnehmen und dabei versuchen zu erraten, wie viel ein Frisör oder eine Bäckerin tatsächlich verdient.

Neben der Lohnhöhe ist die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern und von Arbeitern und Leiharbeitern ein weiteres wichtiges Grünes Anliegen. Es gilt hier der Grundsatz: Wer die gleiche Arbeit macht, der verdient auch den gleichen Lohn!