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GRÜNE besuchen Zinnwerker

Die Wilhelmsburger Zinnwerke sind vorerst gerettet, der Opernfundus wird voraussichtlich in Rothenburgsort gebaut. Gute Nachrichten, die den Besuch der GRÜNEN Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt und des Hamburger Spitzenteams Anja Hajduk und Manuel Sarrazin bei den Zinnwerkern am Veringkanal umso schöner machten. Bei einer sehr fundierten Führung und einem leckeren Snack wurde über die nunmehr rosigere Zukunft der Zinnwerke diskutiert. Einige Punkte, wie die Mietverträge, müssen allerdings noch geklärt werden.

„Ich bin froh, dass sich unser Engagement hier ausgezahlt hat. Wie der Initiator des Protestes schon so treffend gesagt hat, „alleine wäre ein solcher Erfolg nicht möglich gewesen“. Hier haben wirklich mal alle an einem Strang gezogen. Wir hoffen jetzt als nächsten Schritt auf den endgültigen Beschluss der Senatskommission und die Rücknahme der Kündigungen. Ist das geschehen, kann der Gestaltungsprozess beginnen. Ich bin mir sicher, dass auch hier wieder Hand in Hand gearbeitet werden kann“, ist unser Fraktionsvorsitzender Michael Osterburg zuversichtlich.

 

"Dies war ein sehr interessanter und lohnenswerter Besuch in den Zinnwerken. Wir GRÜNE haben von Anfang an für den Erhalt der kreativen Szene am Veringkanal gekämpft, um hier die kulturellen Projekte langfristig zu sichern. Genau darum müssen jetzt langfristige Mietverträge und Sicherheit her, damit sich der Komlex langfristig entwickeln und mit Leben füllen kann", sind sich Anja Hajduk und Katrin Göring-Eckardt einig.

 

"Die Kreativen haben sich selbst in Wilhelmsburg niedergelassen, sich im Stadtteil integriert und eingebracht. Diese Szene muss nun weiter ausgebaut und eher sogar noch breiter für einen bunten Stadtteil Wilhelmsburg aufgestellt werden", ergänzt der GRÜNE Spitzenkandidat für Hamburgs Süden, Manuel Sarrazin.