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Demonstration gegen Fremdenfeindlichkeit auf dem Hansaplatz

Ein Jahr ist es her, dass die Mordserie der rechtsterroristischen Untergruppe NSU bekannt wurde. Am Sonnabend den 3. November soll gemeinsam daran erinnert und gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit demonstriert werden. In etwa 1000 Teilnehmer erwarten die Veranstalter um 12 Uhr auf dem Hansaplatz. 2001 wurde der hamburger Gemüsehändler Süleyman T. regelrecht hingerichtet, auch dieser Mord geht nach neuesten Ermittlungen auf die NSU aus Zwickau zurück. „Wir rufen auf am Sonnabend, schon einen Tag vor dem bundesweiten Aktionstag, gegen Rechtsextremismus Gesicht zu zeigen. Wir hoffen, dass viele Menschen kommen werden und wie wir den Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit unterstützen“, sagt Michael Osterburg.