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Waldorfschule in Wilhelmsburg

Es laufen Verhandlungen zwischen der Schulbehörde und dem Verein Interkulturelle Waldorfpädagogik in Hamburg die Schule an der Fährstraße zu einer Art staatlichen Waldorfschule auszubauen. Diese Idee wird von der GRÜNEN-Fraktion in Mitte begrüßt.

 

Laut Medienberichten hatte der Verein Interkulturelle Waldorfpädagogik in Hamburg geplant in Wilhelmsburg eine eigene Waldorfschule zu eröffnen. Scheinbar fürchtete die Schulbehörde, die Konkurrenz und schlug dem Verein vor, ihre Pädagogik an der bestehenden Schule einzubringen. Der Verein begrüßt die Idee, genau wie die Lehrer vor Ort. „Wir freuen uns über diese Initiative. So können auch die sogenannten bildungsfernen Kinder profitieren. Sie werden nicht von den bildungsnahen Kindern getrennt und wenn sich die Idee von 13 Schuljahren, die zum Waldorfkonzept gehören, hier durchsetzt, würde eine Entschleunigung des Lernens stattfinden, von der bestimmt viele Kinder profitieren können“, meint Michael Osterburg, der die Waldorfpädagogik gut kennt, da seine Tochter zeitweise auch eine Waldorfschule besuchte. Weiter sagt unser Fraktionsvorsitzender: „Die Verbesserung der Wohnstandorte hängt immer auch mit der Verbesserung des Bildungsangebots zusammen. Deshalb ist die Elbinselschule auch so ein wichtiger Bestandteil der IBA. Die Schule an der Fährstraße auszubauen wäre eine gute Erweiterung.“