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Die Horner Doppelrennbahn – ein polarisierendes Thema

Für unsere gestrige Veranstaltung über die geplante Doppelrennbahn in Horn haben wir das richtige Thema gewählt. Die Rennbahn polarisiert und die vielen BesucherInnen von Wieso Weshalb Warum zeigen, dass wir den Nerv der Zeit treffen. Die Menschen wollen wieder beteiligt und informiert werden. Es gab sehr viele kritische Stellungnahmen aus der Bevölkerung und die von uns eingeladenen ExpertInnen Margit Bonacker (konsalt GmbH) und Dietrich von Mutius (Win Race) standen Rede und Antwort. So versprach beispielsweise der Veranstalter der Trabrennen in Bahrenfeld von Mutius, dass es keine Musikveranstaltungen und nur ausgesuchte Sportarten als Drittnutzung auf einer Doppelrennbahn geben würde. Frau Bonacker schlug ein auf mehrere Jahre ausgelegtes Beteiligungsgremium vor, um die Befürchtungen der AnwohnerInnen mit diesen selbst zu klären.

„Eine mehr als gelungene Veranstaltung“, freut sich Michael Osterburg, „mit so vielen AnwohnerInnen hatten wir nicht gerechnet. Dies macht die hohe Bedeutung für den Stadtteil deutlich. Es zeigt, dass dieses Thema nach wie vor bei den Menschen aktuell ist und diese Doppelrennbahn auf keinen Fall über die Köpfe der HornerInnen entschieden werden darf. Alle müssen in diesen Prozess mit eingebunden werden und wie auch immer die Gestaltung der Rennbahn in Zukunft aussieht, ohne Horn geht es nicht“, resümiert Osterburg weiter den erfolgreichen Abend.

Eine Zusammenfassung des Stadtteilgesprächs in Horn
Stadteilgespräch Horn.pdf
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